Isabel Gose hat bei den Europameisterschaften im Schwimmen in Paris die Goldmedaille im Open-Water-Knockout-Sprint gewonnen.
Mit diesem Sieg sicherte sich Gose die erste Medaille für die deutschen Frauen bei der laufenden Europameisterschaft in Paris.
Damit konnte das deutsche Team bei den Europameisterschaften in Paris eine Medaille gewinnen.
Aktualisierungen
Isabel Gose, die 24-Jährige vom SC Magdeburg, gewann den Open-Water-Knockout-Sprint durch Siege in der heats (17:53,40 Min. über 1.500 m) und Halbfinale (11:46,30 Min. über 1.000 m), bevor sie das Finale über 500 m in 6:41,09 Minuten gewann; Silber ging an Bettina Fabiani (Ungarn), Bronze an Ginevra Tadeucci (Italien), während ihr Trainer Bernd Berkhahn sie zur Frontführung im „Florian-Wellbrock-Stil“ anwies. Gleichzeitig sicherte sich Moritz Wesemann seinen zweiten Titel in Paris auf dem 3-Meter-Brett, während Florian Wellbrock den 5-km-Wettbewerb gewann und Lou Massenberg sowie Jonathan Schauer im Synchronspringen vom 3-Meter-Brett gold holten.
Isabel Gose, die als 24-Jährige von SC Magdeburg die Goldmedaille im Open-Water-Knockout-Sprint gewann, siegte mit einer Zeit von 6:41,09 Minuten im entscheidenden 500-Meter-Rennen, nachdem sie zuvor die 1.500-Meter-Runde in 17:53,40 und die 1.000-Meter-Runde in 11:46,30 absolviert hatte; Silber ging an Ungarns Bettina Fabiani (3,1 Sekunden zurück), Bronze an Italiens Ginevra Tadeucci (3,7 Sekunden zurück), während ihr Trainer Bernd Berkhahn sie zur Frontführung im „Florian-Wellbrock-Stil“ anwies – ein Ansatz, der nach dem streng überwachten, aber dennoch abgesagten Training am Vortag aufgrund von Hydrokarbonspuren am Flussufer umso bedeutsamer war.
Isabel Gose, die als 24-Jährige von SC Magdeburg die Goldmedaille im Open-Water-Knockout-Sprint gewann, siegte nach Runden über 1.500 Meter (17:53,40), 1.000 Meter (11:46,30) und die entscheidenden 500 Meter in 6:41,09 Minuten; Silber ging an Bettina Fabiani (Ungarn, +3,1 Sek.), Bronze an Ginevra Tadeucci (Italien, +3,7 Sek.), wobei ihr Trainer Bernd Berkhahn sie zur Führung im „Florian-Wellbrock-Stil“ anwies — ein Stil, der auch ihrem Landsmann Florian Wellbrock zu seinem zweiten Gold im 5-km-Rennen verhalf, während das deutsche Team insgesamt seine dritte Goldmedaille im Seine-Wettkampf feierte.
Isabel Gose gewann das Open-Water-Knockout-Sprint nach einer Serie von drei aufeinanderfolgenden Rennen über 1.500, 1.000 und 500 Meter, wobei sie in der Entscheidungsrunde mit 6:41,09 Minuten siegte; Silber ging an Ungarns Bettina Fabiani (3,1 Sekunden zurück), Bronze an Italiens Ginevra Tadeucci (3,7 Sekunden zurück). Der deutsche Bundestrainer Bernd Berkhahn hatte sie angewiesen, im „Florian-Wellbrock-Stil“ von vorn zu schwimmen, während das Training am Vortag wegen hydrokarbonhaltiger Spuren im Seine abgesagt wurde – obwohl Europäisches Schwimmverband keine Grenzwertüberschreitungen bestätigte. Mit diesem Sieg holte das deutsche Team seine dritte Goldmedaille im Offenen Wasser in Paris,w
Isabel Gose gewann das Open-Water-Knockout-Sprint mit Zeiten von 17:53,4 Minuten über 1.500 Meter, 11:46,3 Minuten über 1.000 Meter und 6:41,09 Minuten über 500 Meter, wobei sie Silbermedaillengewinnerin Bettina Fabiani um 3,1 Sekunden und Bronzemedaillengewinnerin Ginevra Tadeucci um 3,7 Sekunden bezwang; das Rennen fand in einem Nebenarm der Seine nahe dem Eiffelturm statt, nachdem das Training am Vortag wegen Hydrokarbon-Spuren abgesagt worden war, obwohl European Aquatics keine Grenzwertüberschreitungen bestätigte.
Isabel Gose gewann den Open-Water-Knockout-Sprint durch Siege in der Heat (17:53,4 Min. über 1.500 m) und dem Halbfinale (11:46,3 Min. über 1.000 m), bevor sie das Finale über 500 m in 6:41,09 Minuten gewann; Silber ging an Bettina Fabiani (3,1 Sek. Rückstand), Bronze an Ginevra Tadeucci (3,7 Sek. Rückstand). Der Wettkampf bestand aus aufeinanderfolgenden, eliminierenden Rennen, trainiert wurde am Vortag nicht wegen Hydrokarbon-Spuren im Seine-Wasser, obwohl European Aquatics keine Grenzwertüberschreitungen feststellte. Gose, die zuvor olympische Bronzemedaille und Weltmeisterschafts-Relaie gold gewann, kündigte an, ihre Zukunft im Offenen Wasser in der kommenden Saison zu entscheiden.
Isabel Gose gewann das Open-Water-Knockout-Sprint mit Zeiten von 17:53,4 Minuten über 1.500 Meter, 11:46,3 Minuten über 1.000 Meter und 6:41,09 Minuten über 500 Meter, wobei sie Silbermedaillengewinnerin Bettina Fabiani (Ungarn) um 3,1 Sekunden und Bronzemedaillengewinnerin Ginevra Tadeucci (Italien) um 3,7 Sekunden bezwang; das Finale fand nach einer am Vorabend genehmigten, aber am Tag zuvor wegen Hydrokohlenstoffspuren in der Seine abgesagten Trainingseinheit statt, wobei der deutsche Trainer Bernd Berkhahn sie zur Frontführung im „Florian-Wellbrock-Stil“ anwies.
Isabel Gose gewann das Open-Water-Knockout-Sprint mit Zeiten von 17:53,4 Minuten über 1.500 Meter, 11:46,3 Minuten über 1.000 Meter und 6:41,09 Minuten über 500 Meter, wobei sie Silbermedaillengewinnerin Bettina Fabiani um 3,1 Sekunden und Bronzemedaillengewinnerin Ginevra Tadeucci um 3,7 Sekunden bezwang; das Wettkampfformat bestand aus drei aufeinanderfolgenden Rennen mit Ausscheidung nach jeder Runde, und ihr Trainer Bernd Berkhahn hatte sie angewiesen, im „Florian-Wellbrock-Stil“ von vorne zu schwimmen, während das Training am Vortag wegen hydrokarbonhaltiger Spuren im Wasser abgesagt worden war, obwohl European Aquatics keine Grenzwertüberschreitungen festgestellt hatte.
Isabel Gose gewann das Open-Water-Knockout-Sprint mit Zeiten von 17:53,4 Minuten über 1.500 Meter, 11:46,3 Minuten über 1.000 Meter und 6:41,09 Minuten über 500 Meter, wobei sie Silbermedaillengewinnerin Bettina Fabiani um 3,1 Sekunden und Bronzemedaillengewinnerin Ginevra Tadeucci um 3,7 Sekunden bezwang; das Rennen fand am 7. August in der Seine statt, nachdem das Training am Vortag wegen hydrokarbonhaltiger Spuren auf der Wasseroberfläche abgesagt worden war, obwohl European Aquatics keine Grenzwertüberschreitungen feststellte.
Isabel Gose gewann den Open-Water-Knockout-Sprint nach drei aufeinanderfolgenden Rennen über 1.500, 1.000 und 500 Meter mit Zeiten von 17:53,4, 11:46,3 und 6:41,09 Minuten; Silber ging an Bettina Fabiani (Ungarn, +3,1 Sek.), Bronze an Ginevra Tadeucci (Italien, +3,7 Sek.). Der Wettbewerb fand am 7. August in der Seine statt, nachdem das Training am Vortag wegen Hydrocarbon-Spuren abgesagt worden war – obwohl European Aquatics keine Grenzwertüberschreitungen feststellte. Gose, die zuvor olympische Bronzemedaille und Weltmeisterschafts-Relaibronze gewann, bezeichnete das Rennen als „super aufregend“ und sagte: „Ich bin froh, dass ich da anknüpfen konnte, wo die Jungs aufgehört haben – und hoff
Isabel Gose gewann das Open-Water-Knockout-Sprint mit Zeiten von 17:53,4 Min. über 1.500 m, 11:46,3 Min. über 1.000 m und 6:41,09 Min. über 500 m, wobei sie Silbermedaillengewinnerin Bettina Fabiani um 3,1 Sekunden und Bronzemedaillengewinnerin Ginevra Tadeucci um 3,7 Sekunden bezwang; der Wettkampf fand am 7. August in der Seine statt, nachdem das Training am Vortag wegen hydrokarbonhaltiger Spuren am Wasser über dem Fluss abgesagt worden war, obwohl European Aquatics keine Grenzwertüberschreitungen feststellte.
Isabel Gose gewann das Open-Water-Knockout-Sprint mit Zeiten von 17:53,4 Minuten über 1.500 Meter, 11:46,3 Minuten über 1.000 Meter und 6:41,09 Minuten über 500 Meter, wobei sie Silbermedaillengewinnerin Bettina Fabiani um 3,1 Sekunden und Bronzemedaillengewinnerin Ginevra Tadeucci um 3,7 Sekunden bezwang; das Rennen fand am 7. August in der Seine statt, nachdem das Training am Vortag wegen hydrokarbonhaltiger Spuren auf der Wasseroberfläche abgesagt worden war, obwohl European Aquatics keine Grenzwertüberschreitungen feststellte.
Isabel Gose gewann das Open-Water-Knockout-Sprint mit Zeiten von 17:53,4 Minuten über 1.500 Meter, 11:46,3 Minuten über 1.000 Meter und 6:41,09 Minuten über 500 Meter, wobei sie Silbermedaillengewinnerin Bettina Fabiani um 3,1 Sekunden und Bronzemedaillengewinnerin Ginevra Tadeucci um 3,7 Sekunden bezwang; ihr Trainer Bernd Berkhahn hatte sie angewiesen, im „Florian-Wellbrock-Stil“ von vorn zu schwimmen, während das Training am Vortag wegen hydrokarbonhaltiger Spuren im Seine-Wasser abgesagt wurde – obwohl European Aquatics keine Grenzwertüberschreitungen bestätigte.
Isabel Gose gewann das Open-Water-Knockout-Sprint mit Zeiten von 17:53,4 Minuten über 1.500 Meter, 11:46,3 Minuten über 1.000 Meter und 6:41,09 Minuten über 500 Meter, wobei sie Silbermedaillengewinnerin Bettina Fabiani um 3,1 Sekunden und Bronzemedaillengewinnerin Ginevra Tadeucci um 3,7 Sekunden bezwang; das Rennen fand am 7. August in der Seine statt, nachdem das Training am Vortag wegen hydrokarbonhaltiger Rückstände am Gewässer abgesagt worden war, obwohl European Aquatics keine Grenzwertüberschreitungen bestätigte.
Isabel Gose gewann mit einer Zeit von 6:41,09 Minuten den 500-Meter-Finallauf des Open-Water-Knockout-Sprints und sicherte sich damit ihren ersten individuellen Open-Water-Titel bei Europameisterschaften – sie siegte in allen drei Runden ohne Druck, wobei Bettina Fabiani (6:44,10) und Ginevra Tadeucci (6:44,80) 3,1 bzw. 3,7 Sekunden hinter ihr lagen; ihr Sieg markiert das dritte Gold der deutschen Schwimmnationalmannschaft im Seine-Revier, nachdem das Training am Vortag wegen hydrokarbonhaltiger Rückstände auf der Wasseroberfläche abgesagt worden war, obwohl European Aquatics keine Grenzwertüberschreitungen bestätigte.