Moritz Wesemann hat bei den Europameisterschaften im Schwimmen in Paris Gold im 3-Meter-Brett gewonnen.
Der 24-jährige deutsche Springer feierte damit seinen zweiten Titel bei einer Europameisterschaft.
Der Erfolg am 3-Meter-Brett folgte auf einen Sieg im 1-Meter-Brett, den Wesemann bereits vier Tage zuvor errang.
Erfolge für Deutschland
Deutsche Athleten gewannen bei der Europameisterschaft in Frankreich mehrere Medaillen. Neben Wesemann sicherte sich auch Florian Wellbrock eine Goldmedaille bei dem Wettbewerb in Paris.
Zudem holten Pfeif und Rösler Silbermedaillen bei den Europameisterschaften in Frankreich.
Aktualisierungen
Moritz Wesemann, 3-m-Brett-Finale mit 506,80 Punkten gewann und beendete den Wettbewerb mit 22,20 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Jules Bouyer. Nachdem er nach seinem ersten Versuch nur auf Platz 11 von 12 Springern lag, sicherte er sich den Titel, während der Deutsche Lou Massenberg den fünften Platz belegte. In der Mixed-Synchronsprung-Diszianz auf dem Plattformwettbewerb holten das ukrainische Duo Oleksij Sereda und Xenia Bailo Gold, gefolgt vom spanischen Team Jorge Rodriguez Ledesma und Ana Carvajal San Miguel für Bronze.
Moritz Wesemann gewann den Titel auf dem 3-Meter-Brett mit 506,80 Punkten und sicherte sich damit einen Vorsprung von 22,20 Punkten vor dem Zweitplatzierten Jules Bouyer. Nach einem 11. Platz im ersten Durchgang gelang ihm das Comeback zum Gold, während der Deutsche Lou Massenberg den fünften Platz belegte. Das britische Teammitglied Jordan Holden sicherte sich nach einem Fehler in der letzten Runde den dritten Platz.
Moritz Wesemann gewann den Titel auf dem 3-Meter-Brett mit 506,80 Punkten und sicherte sich damit einen Vorsprung von 22,20 Punkten vor dem Zweitplatzierten Jules Bouyer. Nach einer ersten Runde, in der er noch auf dem 11. Platz von insgesamt 12 Springern lag, gelang ihm das Comeback für den Sieg. Lou Massenberg belegte im selben Wettbewerb den fünften Platz.
Moritz Wesemann gewann den Titel im 3-Meter-Brett mit 506,80 Punkten und sicherte sich damit einen Vorsprung von 22,20 Punkten vor dem Zweitplatzierten Jules Bouyer. Der Deutsche war nach seinem ersten Sprung zunächst auf dem 11. Platz von 12 Springern gerückt, bevor er sich zum Goldwert führte. Lou Massenberg belegte den fünften Platz, während das deutsche Team vor dem finalen Tag der Sprungwettbewerbe bereits sieben Medaillen, davon drei Gold, gesammelt hatte.
Moritz Wesemann sicherte sich den Titel auf dem 3-Meter-Brett mit 506,80 Punkten und liegt damit 22,20 Punkte vor dem Zweitplatzierten Jules Bouyer. Nach einem ersten Versuch auf dem 11. Platz gelang ihm eine bemerkenswerte Aufholjagd zum Sieg. Zudem konnte er auch seinen Titel auf dem 1-Meter-Brett erfolgreich verteidigen.
Wesemann sicherte sich den Titel im 3-Meter-Brett mit 506,80 Punkten und liegt damit 22,20 Punkte vor dem Zweitplatzierten Jules Bouyer. Nachdem er nach dem ersten Versuch nur auf dem 11. Platz von 12 Springern lag, gelang ihm ein Comeback zum Sieg. Zudem konnte er auch seinen Titel im 1-Meter-Brett erfolgreich verteidigen.
Wesemann sicherte sich den Titel auf dem 3-m-Brett mit 506,80 Punkten und beendete das Finale mit einem Vorsprung von 22,20 Punkten vor Jules Bouyer, nachdem er nach seinem ersten Versuch noch auf Platz 11 gelegen hatte. Während Lou Massenberg und Jonathan Schauer Gold im synchronisierten 3-m-Brettspringen gewannen, holten das ukrainische Duo Oleksij Sereda und Xenia Bailo Gold im Mixed-Synchron-Plattformspringen. Zudem sicherte sich Florian Wellbrock zwei Goldmedaillen in den Open-Water-Disziplinen (5 km und 10 km).
Moritz Wesemann gewann mit 506,80 Punkten den 3-Meter-Sprungtitel und lag 22,20 Punkte vor Jules Bouyer, nachdem er nach einem elften Platz nach dem ersten Sprung noch zum Sieg gekommen war; parallel sicherten sich Lou Massenberg und Jonathan Schauer den Goldmedaillen im Synchronsprung vom 3-Meter-Brett, während Pauline Pfeif ihre dritte Silbermedaille im Einzel- und Synchronplattformspringen holte und das ukrainische Duo Sereda/Bailo den Mixed-Synchron-Titeln im Plattformspringen gewann.
Moritz Wesemann gewann den 3-Meter-Springbrett-Titel mit 506,80 Punkten und lag 22,20 Punkte vor Jules Bouyer; nach einer ersten Runde als 11. von 12 Springern kam er zurück und verteidigte zudem seinen Titel vom 1-Meter-Springbrett. Das deutsche Team errang vor dem letzten Wettkampftag sieben Medaillen, darunter drei Goldene, während Lou Massenberg und Jonathan Schauer den Synchron-Titel im 3-Meter-Springbrett gewannen und Massenberg Wesemanns Leistung als „geisteskranke Leistung“ bezeichnete. Pauline Pfeif holte drei Silbermedaillen, das ukrainische Duo Sereda/Bailo siegte im gemischten Synchronplattformtauchen, und Spanien erhielt Bronze. Wesemann, der in Aachen geboren ist und in Halle/S
Moritz Wesemann siegte mit 506,80 Punkten und lag 22,20 Punkte vor Jules Bouyer, nachdem er nach dem ersten Sprung auf Platz 11 gelegen hatte; daneben gewann das deutsche Duo Lou Massenberg und Jonathan Schauer Gold im synchronen 3-Meter-Brett, während Pauline Pfeif drei Silbermedaillen holte und das ukrainische Paar Sereda/Bailo den gemischten Synchronplattformwettbewerb gewann.