Bayerische digitale Souveränität und Microsoft-Beschaffungsprozess
Die bisherigen Entwicklungen dieser Geschichte, die neuesten zuerst.
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Development
Digitale Verwaltung: Bayern zahlt rund 360 Millionen Euro an Microsoft
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Minister Fabian Mehring forderte Tempo auf dem Weg zur digitalen Souveränität.
Ende Mai 2026 forderte der Minister Fabian Mehring (Freie Wähler) eine Beschleunigung auf dem Weg zur digitalen Souveränität. Er betonte, dass angesichts der geopolitischen Lage keine Zeit mehr für bloße Diskussionen über die Bedeutung der digitalen Souveränität bleibe und man vom Reden zum Handeln übergehen müsse.
Diese Forderung erfolgt vor dem Hintergrund, dass der Freistaat Bayern bereits im Jahr 2022 ein Gesetz verabschiedet hat, nach dem der Staat digital handlungsfähig bleiben muss und Behörden bei Neuanschaffungen auf Open Source setzen sollten.
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Bayern hat ein Gesetz verabschiedet, das den Staat verpflichtet, digital leistungsfähig zu bleiben und Open Source bei Neuanschaffungen zu priorisieren.
Im Jahr 2022 verabschiedete Bayern ein Gesetz, welches besagt, dass der Staat digital handlungsfähig bleiben muss. Demnach sollen Behörden bei Neuanschaffungen Open-Source-Lösungen bevorzugen.
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Der US Cloud Act wurde erlassen, was US-Behörden den Zugriff auf Daten von US-Unternehmen ermöglicht.
Seit 2018 ermöglicht der US Cloud Act den US-Behörden den Zugriff auf Daten von US-Unternehmen.
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Bayern gab zwischen 2020 und 2025 jährlich zwischen 8,8 Millionen und 18,3 Millionen Euro für Microsoft 365 aus.
Die Ausgaben des Freistaats Bayern für Microsoft 365 haben sich zwischen 2020 und 2025 mehr als verdoppelt. Die jährlichen Kosten stiegen dabei von 8,8 Millionen auf 18,3 Millionen Euro an.