Brand in Schweinestall im Landkreis Aichach-Friedberg
In der Gemeinde Ried kam es zu einem Großbrand, bei dem alle Tiere starben
Talivio News · Deutschland1 Min. Lesezeit
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Im bayerischen Landkreis Aichach-Friedberg ist ein Schweinestall in Brand geraten. Das Feuer ereignete sich in der Gemeinde Ried, die etwa 16 Kilometer westlich von Augsburg liegt.
Ein Polizeisprecher teilte mit, dass das Gebäude durch das Feuer vollständig ausgebrannt ist. In dem Stall befanden sich 1.600 Schweine, die alle bei dem Brand starben.
1.600 Schweine
Verstorbene Tiere im brennenden Stall
Aufgrund der starken Rauchentwicklung hat die Polizei die Bevölkerung gewarnt. Zu den Ursachen des Brandes liegen bislang keine Informationen vor.
Aktualisierungen
Am späten Abend teilte die Polizei mit, dass der Brand noch nicht gelöscht sei und die Löscharbeiten voraussichtlich mehrere Stunden andauern würden; die ST2052 blieb gesperrt, Anwohner zwischen Hörmannsberg und Ried wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und die Klimaanlagen abzuschalten, und um das Gebiet weiträumig zu umfahren.
Der Brand war noch nicht gelöscht, als die Polizei am späten Abend berichtete, dass die Löscharbeiten voraussichtlich mehrere Stunden andauern würden; die ST2052 blieb gesperrt, Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und die Klimaanlagen abzuschalten, während zwischen Hörmannsberg und Ried dichter Rauch aufzog. Die Feuerwehr sprach von 1.200 bis 1.300 Tieren, die Polizei hingegen – laut Angaben des Landwirts – von 1.600 Tieren, und es gab bisher keine Hinweise auf Brandstiftung.
Der Brand war noch nicht gelöscht, als die erste Meldung erschien; die Löschmaßnahmen sollten mehrere Stunden andauern, wobei etwa 350 Feuerwehrleute im Einsatz waren und Landwirte mit Traktoren große Wassertanks zur Brandstelle brachten. Die Zahl der betroffenen Tiere wurde von der Polizei nun mit 1.600 angegeben, während die Feuerwehr von 1.200 bis 1.300 ausging. Ein Heizölbehälter und eine Getreidetrocknungsanlage befanden sich in der Nähe der zerstörten Gebäude, die Ruinen waren noch nicht betretbar. Die Straße ST2052 blieb gesperrt, Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und die Klimaanlagen abzuschalten. Es gibt bislang keine Hinweise auf Brandstiftung.
Der Brand war noch nicht gelöscht, als die erste Meldung erschien; die Löschmaßnahmen sollten mehrere Stunden andauern, wobei etwa 350 Feuerwehrleute im Einsatz waren und Landwirte mit Traktoren große Wassertanks an die Einsatzstelle brachten. Die Feuerwehr nutzte einen Bagger, um eingestürzte Wände abzutragen, um glimmende Glutnester zu erreichen, während der ST2052-Verkehr gesperrt blieb und Anwohner aufgefordert wurden, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Klimaanlagen abzuschalten. Die Zahl der betroffenen Tiere variiert zwischen 1.200 und 1.600, und ein Heizöl- sowie ein Getreidetrockner standen in der Nähe der zerstörten Gebäude.
Der Brand war noch nicht gelöscht, als die Polizei am späten Abend berichtete, dass die Löscharbeiten mehrere Stunden andauern würden; die Feuerwehr setzte rund 350 Einsatzkräfte ein, die mit Baggern brennende Wandteile abbauten, während Landwirte mit Traktoren große Wasserbehälter zur Brandstelle brachten. Die Zahl der getöteten Tiere wurde zwischen 1.200 und 1.600 angegeben, der Zugang zu den Ruinen bleibt gesperrt, und es wurden keine Hinweise auf Brandstiftung gefunden. Die ST2052 bleibt gesperrt, Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Klimaanlagen geschlossen zu halten, da zwischen Hörmannsberg und Ried starker Rauch aufzog.