Die Europäische Kommission hat eine Vereinbarung zur Umsetzung des neuen Satellitennetzwerks unterzeichnet.
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Die Europäische Kommission und das SpaceRISE-Konsortium haben eine Umsetzungsvereinbarung für IRIS² unterzeichnet. Das Programm umfasst die neue Satellitenkonstellation der Europäischen Union. Damit geht das Vorhaben von der Planungsphase in die Phase des flächendeckenden Ausbaus über.
Im Rahmen der Vereinbarung werden 66 zusätzliche Satelliten in eine niedrige Erdumlaufbahn gebracht. Die Hauptkonstellation des IRIS²-Programms wird insgesamt aus 348 Satelliten bestehen.
348 Satelliten
Gesamtanzahl der Satelliten in der IRIS²-Hauptkonstellation
Aktualisierungen
Die IRIS²-Konstellation soll als Antwort auf Starlink und andere Satellitennetze dienen und ab 2029 eine souveräne, sichere und hochzuverlässige Verbindung für europäische Regierungen, Streitkräfte und Notfalldienste bereitstellen.
Die IRIS²-Konstellation soll als Antwort auf Starlink und andere Satelliteninternet-Netzwerke dienen und ab 2029 eine souveräne, sichere und hochzuverlässige Verbindung für europäische Regierungen, Streitkräfte und Notdienste bereitstellen.
Die IRIS²-Konstellation, die aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn besteht, soll ab 2029 operativ sein und wird von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) technisch begleitet; sie soll regierungsbezogene Kommunikation in der EU sowie in Norwegen und Island sichern, wobei Polen 656 Millionen Euro, Ungarn 500 Millionen Euro und Spanien zwischen 1,6 und 2 Milliarden Euro investiert hat, während der Vertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen über Governance und Finanzierung am 6. August 2026 abgeschlossen wurden.
Die IRIS²-Konstellation, die aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn besteht, soll ab 2029 operativ sein und sovereigne Kommunikation für Regierungen, Verteidigung und Notfalldienste in der EU sowie in Norwegen und Island ermöglichen; die Europäische Weltraumorganisation ESA überwacht die technische Umsetzung, während die SpaceRISE-Konsortium aus SES, Eutelsat und Hispasat den Betrieb führt und Industriepartner wie Airbus, Thales Alenia Space, OHB und Aerospacelab die Systeme entwickeln; Polen investiert 656 Millionen Euro, Ungarn 500 Millionen und Spanien zwischen 1,6 und 2 Milliarden Euro; die Europäische Kommission unterzeichnete am 16. Dezember 202
Die Europäische Kommission hat am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, dessen Verhandlungen (Rendezvous 1) am 6. August 2026 abgeschlossen wurden; das Netzwerk mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit soll 2029 operational sein, wird von der ESA technisch begleitet und soll die sichere Regierungskapazität innerhalb der EU um über 60 % steigern, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € investiert, während die EU-Mittel für 2028–2034 und zusätzliche Beiträge aus Mitgliedstaaten die Finanzierung sichern.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 die Verhandlungen (Rendezvous 1) über das IRIS²-Programm abgeschlossen und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operational sein, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt bis zu 2,756 Milliarden Euro investieren, während die EU-Kommission und ESA die Sicherheit und digitale Souveränität Europas als zentrales Ziel betonen.
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Umlaufbahn operieren, von der ESA technisch begleitet und durch nationale Investitionen – etwa 656 Mio. € von Polen, 500 Mio. € von Ungarn und 1,6 bis 2 Mrd. € von Spanien – finanziert, um die sichere Regierungskapazität innerhalb der EU um über 60 % zu steigern.
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Umlaufbahn operieren, wobei die Europäische Weltraumorganisation ESA die technische Umsetzung leitet und Mitgliedstaaten wie Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) zusätzliche Mittel bereitstellen, um die sichere Regierungskapazität innerhalb der EU um über 60 % zu steigern.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Umlaufbahn operieren, wobei die EU-Mitgliedstaaten Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) erhebliche nationale Investitionen zugesagt haben, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die sichere Regierungskapazität innerhalb der EU um über 60 % steigen soll.
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet hatte; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über 2,75 Milliarden Euro investieren, während die EU-Kommission die Sicherheitskapazitäten innerhalb der Union um über 60 % und global um 54 % erhöhen will.
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € investiert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um über 60 % steigt.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit operieren, wobei die EU-Mitgliedstaaten wie Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) zusätzliche Investitionen tätigen, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die sichere Kapazität innerhalb der EU um über 60 % steigern soll.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Bauweise, Kapazität und Finanzierung von IRIS² festlegt: Das Netzwerk soll 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Bahn umfassen, ab 2029 schrittweise operativ sein und die sichere Kommunikation für Regierungen, Verteidigung und Notdienste in der EU sowie Norwegen und Island gewährleisten; Polen, Ungarn und Spanien haben jeweils 656 Mio., 500 Mio. und 1,6–2 Mrd. € zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für sicherheitsrelevante Missionen um über 60 % innerhAl
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk wird nun mit 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn ab 2029 operieren, unterstützt von der ESA und mit nationalen Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €), während die EU-Mittel für 2028–2034 und die Integration von Quantenverschlüsselung sowie Anti-Jamming-Schutz die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um über 60 % und global um 54 % erhöhen sollen.
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, dabei quantumverschlüsselte und jamming-resistente Technologien integrieren, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die sichere Kapazität innerhalb der EU um 60%
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen ausgestattet sein und die sichere Kommunikation für Regierungen, Verteidigung und Notfalldienste in der EU sowie Norwegen und Island gewährleisten, während Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über 2,7 Milliarden Euro nationale Investitionen zugesagt haben.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Bauweise, Kapazität und Finanzierung von IRIS² festlegt: Das Netzwerk wird aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit bestehen, ab 2029 schrittweise einsatzbereit sein und durch Quantenverschlüsselung sowie verbesserte Störsicherheit gekennzeichnet sein. Die EU-Mitgliedstaaten haben zusätzliche Investitionen zugesagt – Polen €656 Mio., Ungarn €500 Mio. und Spanien zwischen €1,6 und €2 Mrd. –, während die Europäische Weltraumorganisation (ESA) die technische Umsetzung leitet und die Sicherz
Am 6. August 2026 wurde die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² abgeschlossen, nachdem die Verhandlungen (Rendezvous 1) im Januar begonnen hatten; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational sein und besteht aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit sowie 18 im mittleren Erdorbit, wobei die Europäische Weltraumorganisation (ESA) die technische Umsetzung leitet und der SpaceRISE-Konsortium aus SES, Eutelsat und Hispasat den Betrieb übernimmt. Polen investiert 656 Millionen Euro, Ungarn 500 Millionen Euro und Spanien zwischen 1,6 und 2 Milliarden Euro, während die Gesamtkosten durch erweiterte Kapazitäten und neue EU-Mittel für 2028–2034 sowie nationale Aufstockungen auf über 10,6 Milliaren
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll 2029 operational werden und besteht aus 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen von Anfang an, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für sicherheitsrelevante Dienste innerhalb der EU um über 60 % steigen soll.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der die technische Auslegung, den Bauplan für 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie die Finanzierung bis 2034 festlegt; Polen investiert 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. €, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System ab 2029 mit quantumverschlüsselten und jamming-resistenten Kapazitäten für Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste bereitstellt — nicht jedoch für den öffentlichen Breitbandmarkt.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach mehrmonatigen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit operieren, wobei es quantenverschlüsselte und jamming-resistente Technologien integriert und durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert wird, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um über 60 % steigern soll.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach mehrmonatigen Verhandlungen die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² unterzeichnet, die den Start des Satellitennetzes auf 2029 festlegt – ein Jahrzehnt später als ursprünglich geplant. Das Netzwerk mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit wird quantenverschlüsselte und störfeste Kommunikation für Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste bereitstellen, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien bis zu 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat. Die Europäische Weltraumorganisation ESA überwacht die technische Umsetzung, während das Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) und Industriepartner如A
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen über die Implementierung von IRIS² bekanntgegeben, nachdem sie am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk soll ab 2029 operativ sein, besteht aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, und wird mit quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Systemen ausgestattet sein, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit operieren, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen von Anfang an, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um über 60 % erhöht.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben, nachdem am 16. Dezember 2024 ein 12-jähriger Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet wurde; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, mit quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Systemen, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für sicherheitsrelevante Dienste
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk wird aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit bestehen, soll ab 2029 schrittweise operativ sein und mit quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Systemen ausgestattet sein, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zusagt, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für sichere Regierungskommunikation innerhalb der EU um über 60 % gesteigert werden soll.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der die Entwicklung von 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn sowie den Aufbau sicherer Bodeninfrastrukturen regelt; die Inbetriebnahme ist nun für 2029 geplant, nachdem das ursprüngliche Ziel von 2024 verschoben wurde, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazitäten innerhalb der EU um über 60 % steigen sollen.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Implementierung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit operieren, wobei die EU-Mitgliedstaaten wie Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) erhebliche nationale Mittel bereitstellen, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für regierungsbehördliche Nutzer innerhalb der EU um über 60 % steigt – mit integrierter Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) abgeschlossen, nachdem die Verhandlungen seit Januar 2026 geführt wurden; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit operieren, mit quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Systemen, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um über 60 % erhöhen soll.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit operieren, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen ausgestattet sein und durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert werden, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um über 60 % steigern soll.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen über die Implementierung von IRIS² bekanntgegeben, nachdem am 16. Dezember 2024 ein 12-jähriger Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet wurde; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, wobei es quantenverschlüsselte und jamming-resistente Technologien von Anfang an integriert, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit operieren, dabei quantumverschlüsselte und jamming-resistente Technologien integrieren, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für sichere Regierungskommunikation innerhalb欧
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk wird aus 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit bestehen, ab 2029 schrittweise einsatzbereit sein und über Quantenverschlüsselung sowie verbesserte Störsicherheit verfügen, während Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über 2,7 Milliarden Euro nationale Investitionen zugesagt haben.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Implementierung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, wobei die EU-Mitgliedstaaten Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) erhebliche nationale Investitionen zugesagt haben, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an ausstattet.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der die Entwicklung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie den Aufbau sicherer Bodeninfrastrukturen festlegt; die Inbetriebnahme ist für 2029 geplant, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an ausstattet.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) zur Implementierung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll 2029 operational werden, besteht aus 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit, und wird mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen ausgestattet sein, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und das Projekt die sichere Kommunikation für Regierungen, Sicherheitskräfte,
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit operieren, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das Projekt die sichere Kommunikation für Regierungen, Sicherheitskräfte und
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk wird aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit bestehen, ab 2029 schrittweise einsatzbereit sein und mit Quantenverschlüsselung sowie verbessertem Störschutz ausgestattet sein, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat, und die ESA die technische Umsetzung leitet.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit operieren, dabei quantumverschlüsselte und jamming-resistente Technologien integrieren und die sichere Kommunikationskapazität der EU um über 60 % erhöhen, während Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über 2,7 Milliarden Euro nationale Investitionen zugesagt haben.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie den Aufbau sicherer Bodeninfrastrukturen festlegt; das Netz soll ab 2029 schrittweise operational sein, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen, finanziert durch EU-Mittel (2028–2034) und nationale Investitionen von bis zu 2 Milliarden Euro aus Spanien, 656 Millionen aus Polen und 500 Millionen aus Ungarn, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für sicherheitsrelevante An
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen über die Implementierung von IRIS² bekanntgegeben, nachdem sie am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk wird aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn bestehen, soll ab 2029 schrittweise operational sein und durch quantenverschlüsselte und jamming-resistente Technologien sowie nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) finanziert werden, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazitäten in欧盟
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach Verhandlungen seit Januar 2026 den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll 2029 operational sein und besteht aus 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen von Anfang an, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € investiert, und die ESA die technische Umsetzung leitet, wobei Airbus, Thales Alenia Space, OHB und das belgische Startup Aerospacelab als Industriepartner eingebunden sind.
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk soll 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn umfassen, ab 2029 schrittweise operational sein und durch量子verschlüsselung sowie verbesserte Störsicherheit gekennzeichnet sein, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um 60
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, dabei quantenverschlüsselte und jamming-resistente Kommunikation für Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste bereitstellen, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € national investiert, und die ESA die technische Umsetzung leitet.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll 2029 operational werden und besteht aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, mit quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Systemen, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € investiert, und die ESA die technische Umsetzung leitet, wobei Unternehmen wie Airbus, Thales Alenia Space, OHB und das belgische Start-up Aerospacelab an Satelliten und Bodeninfrastruktur arbeiten.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen über die Implementierung von IRIS² bekanntgegeben, nachdem im Dezember 2024 ein 12-jähriger Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet wurde; das Netzwerk wird aus 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit bestehen, ab 2029 schrittweise operational sein und durch quantumverschlüsselte, anti-jamming-geschützte Technologie sowie nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) finanziert, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für sicherheitsrelevante Behörden innerhalb der EU um über
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach mehrmonatigen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der die technische Auslegung, den Deploymentszeitplan und die Finanzierung von IRIS² festlegt; das Netzwerk mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit soll ab 2029 schrittweise operational sein, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zusagt, während die ESA die technische Umsetzung überwacht und die Kapazität für sichere Regierungskommunikation innerhalb der EU um über 60 % steigt – mit integrierter Quantenverschlüsselung und Anti-Jam-
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit operieren, wobei Quantenverschlüsselung und verbesserte Störsicherheit von Anfang an integriert sind — Polen investiert 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. €, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für sichere Regierungskommunikation innerhalb der EU um über 60 % steigt.
Am 6. August 2026 wurde die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² abgeschlossen, nachdem die Verhandlungen (Rendezvous 1) im Januar begonnen hatten; das Netzwerk soll ab 2029 operativ sein und besteht aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen von Anfang an, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat, unterstützt von der ESA und dem Konsortium SpaceRISE aus SES, Eutelsat und Hispasat, wobei Airbus, Thales Alenia Space, OHB und das belgische Start-up Aerospacelab die industrielle Umsetzung übernehmen.
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet, nachdem die Verhandlungen (Rendezvous 1) am 6. August 2026 abgeschlossen wurden; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operativ sein und besteht aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn sowie 18 in mittlerer Erdumlaufbahn, wobei die Europäische Weltraumorganisation (ESA) die technische Umsetzung leitet und die europäischen Mitgliedstaaten wie Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) erhebliche nationale Investitionen zusagen.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Entwicklung von 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn sowie den Aufbau sicherer Bodeninfrastrukturen festlegt; der Betrieb soll ab 2029 schrittweise beginnen, wobei Polen 656 Millionen Euro, Ungarn 500 Millionen Euro und Spanien zwischen 1,6 und 2 Milliarden Euro an nationalen Investitionen zugesagt hat, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazitäten innerhalb der EU um über 60 % gesteigert werden sollen.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll 2029 starten, 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit umfassen, mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um über 60 % steigern soll.
Am 6. August 2026 wurde die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² abgeschlossen, nachdem die Verhandlungen (Rendezvous 1) im Januar begonnen hatten; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, mit quantenverschlüsselten und störfesten Systemen von Anfang an, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie die ESA als technischer Partner unterstützt, während die SpaceRISE-Konsortium aus SES, Eutelsat und Hispasat besteht und auch belgische Start-ups wie Aerospacelab in die Satellitenproduktion einbindet.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll 2029 operativ werden und besteht aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen von Anfang an, während Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über 2,75 Milliarden Euro nationale Investitionen zugesagt haben und die ESA die technische Umsetzung leitet.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) zur Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit operational werden, mit quantenverschlüsselten und störfesten Systemen, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das Projekt die sichere Kommunikation für Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste in EU
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen über die Implementierung von IRIS² bekanntgegeben, nachdem am 16. Dezember 2024 ein 12-jähriger Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet wurde; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie den Aufbau sicherer Bodeninfrastrukturen festlegt; das System soll ab 2029 schrittweise operativ sein, mit quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Kommunikationsdiensten für Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste, während Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über 2,75 Milliarden Euro nationale Investitionen zugesagt haben.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der die Entwicklung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie den Aufbau sicherer Bodeninfrastrukturen festlegt; die Inbetriebnahme ist für 2029 vorgesehen, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Mitteln zugesagt hat, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für regierungsbezogene Kommunikation innerhalb der EU um über 60 % gesteigert werden soll – ein Projekt, das nicht dem öffentlichen Breitbandmarkt,但
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) abgeschlossen, der die Bauweise, Kapazität und Finanzierung des IRIS²-Netzes festlegt: 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sollen ab 2029 operativ sein, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen von Anfang an; Polen investiert 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. €, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die EU-Mittel für 2028–2034 sowie nationale Beiträge die Gesamtkosten von bis zu 10,6 Mrd. € tragen.
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit operieren, wobei die EU-Mitgliedstaaten wie Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) erhebliche nationale Mittel hinzufügen, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an ausgestattet ist.
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk wird aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit bestehen, ab 2029 schrittweise in Betrieb genommen und mit Quantenverschlüsselung sowie verbessertem Störschutz ausgestattet sein, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat, wobei die Europäische Weltraumorganisation ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für稳
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit operieren, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen ausgestattet sein und die sichere Kommunikation für Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste in der EU sowie Norwegen und Island gewährleisten, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben, nachdem am 16. Dezember 2024 ein 12-jähriger Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet wurde; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, dabei quantumverschlüsselte und jamming-resistente Technologien integrieren und die sichere Kommunikationskapazität der EU um über 60 % steigern, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat, wobei die Europäische Weltraumorganisation ESA,
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet, nachdem die Verhandlungen „Rendezvous 1“ am 6. August 2026 abgeschlossen wurden; das Netzwerk soll 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn umfassen, ab 2029 schrittweise operativ sein und durch quantenverschlüsselte und jamming-resistente Technologien gekennzeichnet sein, während Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über 2,75 Milliarden Euro nationale Investitionen zugesagt haben, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und das Konsortium SpaceRISE aus SES, Eutelsat und Hispasat besteht.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit operieren, mit quantenverschlüsselten und anti-störungsfesten Systemen ausgestattet sein und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazitäten innerhalb der EU um über 60 % st
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) zur Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, dabei quantumverschlüsselte und anti-jamming-geschützte Kommunikation für Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste bereitstellen, während Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über 2,7 Milliarden Euro nationale Investitionen zugesagt haben und die ESA die technische Umsetzung leitet.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen über die Implementierung von IRIS² bekanntgegeben, nachdem sie am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk wird 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn umfassen, ab 2029 schrittweise operativ sein und durch quantumverschlüsselte und jamming-resistente Technologien gekennzeichnet sein, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für EU
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) zur Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € investiert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an ausgestattet sein wird.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach Verhandlungen seit Januar 2026 den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit operieren, dabei quantenverschlüsselte und jamming-resistente Kommunikation für Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste bereitstellen – Polen investiert 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. €, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für sicherheitsrelevante Missionen in der EU um über 60 % steigt.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² unterzeichnet, nachdem die Verhandlungen (Rendezvous 1) im Januar 2026 begonnen hatten; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, wobei die EU-Mitgliedstaaten Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) erhebliche nationale Investitionen zugesagt haben, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an ausstattet.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) und den Unterzeichnung eines 12-jährigen Konzessionsvertrags mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) bekanntgegeben; das IRIS²-Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, mit quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Systemen, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um über 60 % steigern soll.
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit operieren, wobei es quantenverschlüsselte und jamming-resistente Technologien von Anfang an integriert und durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert wird, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für sicherheitsrelevante Anwendungs
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk wird ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit operieren, dabei mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen ausgestattet sein und durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert werden, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für regierungsbezogene Sicherung
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll 2029 operational werden und besteht aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit sowie 18 im mittleren Erdorbit, mit quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Systemen von Anfang an, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zusagte, und die ESA die technische Umsetzung leitet.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² unterzeichnet, die nun die Entwicklung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie den Aufbau sicherer Bodeninfrastrukturen festlegt; das Netz soll ab 2029 schrittweise operativ sein, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Technologien von Anfang an, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das Konsortium SpaceRISE aus SES, Eutelsat und Hispasat die industrielle Führung过.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen, unterstützt von der ESA und nationalen Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €), während Airbus, Thales Alenia Space, OHB und das belgische Start-up Aerospacelab die industrielle Umsetzung übernehmen.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit in Betrieb gehen, wobei es quantenverschlüsselte und jamming-resistente Technologien integriert und durch nationale Investitionen wie 656 Mio. € von Polen, 500 Mio. € von Ungarn und 1,6–2 Mrd. € von Spanien finanziert wird, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für staatliche Nutzer innerhalb der EU um über 60 % erhöht.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, mit quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Systemen, unterstützt von der ESA und nationalen Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €), während Airbus, Thales Alenia Space, OHB und das belgische Start-up Aerospacelab die industrielle Umsetzung übernehmen.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit operieren, mit quantenverschlüsselten und jamminggeschützten Systemen, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um über 60 % steigert.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) abgeschlossen, der die Bauweise, Kapazität und Finanzierung von IRIS² festlegt: Das Netzwerk soll aus 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit bestehen, ab 2029 schrittweise einsatzbereit sein und mit Quantenverschlüsselung sowie Anti-Jamming-Schutz ausgestattet sein; Deutschland, Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) haben nationale Investitionen zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die EU-Kommission die nationale Unterstützung als entscheidend für die Sicherer
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) abgeschlossen, der die Bauweise, Kapazität und Finanzierung von IRIS² festlegt: Das Netzwerk soll aus 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit bestehen, ab 2029 schrittweise einsatzbereit sein und mit Quantenverschlüsselung sowie anti-jamming-Schutz ausgestattet werden; Polen, Ungarn und Spanien haben jeweils 656 Mio., 500 Mio. und bis zu 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die EU-Mittel für 2028–2034 die Kosten decken sollen.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit operieren, wobei Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an integriert sind – Polen, Ungarn und Spanien haben jeweils 656 Mio., 500 Mio. und 1,6–2 Mrd. € zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die EU-Kommission die Sicherheitskapazität innerhalb der Union um über 60 % steigern will.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der die Bauweise, den Betriebsstart 2029 und die Finanzierung durch EU-Mittel sowie nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) festlegt; das Netzwerk mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit soll europäischen Behörden quantenverschlüsselte, jamming-resistente Kommunikation bieten, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und Unternehmen wie Airbus, Thales Alenia Space und das belgische Start-up Aerospacelab an der Entwicklung beteiligt sind
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn operieren, wobei die europäische Raumfahrtagentur ESA die technische Umsetzung leitet und Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über €2,7 Milliarden nationale Investitionen zusagen – eine deutliche Verschiebung gegenüber dem ursprünglich für 2024 geplanten Start.
Am 6. August 2026 wurden die Verhandlungen über die Umsetzung von IRIS² abgeschlossen, nachdem die Europäische Kommission am 16. Dezember 2024 einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet hatte; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Umlaufbahn operieren, wobei die EU-Mitgliedstaaten Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) erhebliche nationale Investitionen zugesagt haben, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und verbessertem Störschutz ausgestattet sein wird.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll 2029 operativ werden und aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn sowie 18 in mittlerer Erdumlaufbahn bestehen, mit quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Systemen, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zusagte, und die ESA die technische Umsetzung leitet, wobei Airbus, Thales Alenia Space, OHB und das belgische Startup Aerospacelab als Industriepartner eingebunden są
Am 6. August 2026 wurde die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² abgeschlossen, nachdem die Verhandlungen (Rendezvous 1) im Januar begonnen hatten; das Netzwerk soll ab 2029 mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit operieren, wobei die Europäische Weltraumorganisation (ESA) die technische Umsetzung leitet und die EU-Mitgliedstaaten wie Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) erhebliche nationale Investitionen zusagten, während die EU-Kommission betont, dass IRIS² nicht dem öffentlichen Breitbandmarkt, sondern der sicheren Kommunikation von Regierungen, Verteidigung und Notfalldiensten dient – mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz ab Ent
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² unterzeichnet, die nun die Entwicklung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie den Bau sicherer Bodeninfrastrukturen festlegt; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational sein und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie durch EU-Mittel für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazitäten innerhalb der EU um über 60 % steigen sollen.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der nun die technische Ausgestaltung, die Finanzierung und den Bauplan für das IRIS²-Netzwerk mit insgesamt 348 Satelliten (330 im niedrigen, 18 im mittleren Erdorbit) festlegt; die Inbetriebnahme beginnt 2029, vollständig operational ist es bis 2030, wobei Deutschland, Ungarn und Spanien mit 656 Mio., 500 Mio. bzw. 1,6–2 Mrd. € nationale Mittel bereitstellen und die ESA die technische Umsetzung leitet, während das System von Anfang an Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz integriert.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die detaillierte Systemauslegung, die Verteilung industrieller Aufträge und die Finanzierung durch EU-Mittel sowie nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) festlegt; das Netzwerk mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit soll ab 2029 schrittweise operational werden, mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen von Anfang an, und wird von der ESA technisch begleitet, während Airbus, Thales Alenia Space, OHB und das belgische Start-up Aerospacelab die Sat
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen zu Rendezvous 1, die im Januar 2026 begannen, endeten am 6. August 2026; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational werden, besteht aus 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln finanziert, wobei die Europäische Weltraumorganisation ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und verbessertem Störschutz ausgestattet ist.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der nun die technische Auslegung, den Bau von 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit, die Sicherheitsarchitektur mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz sowie die Finanzierung durch EU-Mittel und nationale Investitionen – darunter €656 Mio. von Polen, €500 Mio. von Ungarn und €1,6–2 Mrd. von Spanien – festlegt; der Betrieb soll ab 2029 schrittweise beginnen, vollständig operational ist das Netz bis 2030 geplant, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) endeten am 6. August 2026; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational sein und bis 2030 vollständig funktionsfähig, mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, sowie quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen von Anfang an; Polen investiert 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. €, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das Konsortium SpaceRISE aus SES, Eutelsat, Hispasat und Deutsche Telekom besteht.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach mehrmonatigen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, die Integration von Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz sowie den Aufbau sicherer Bodeninfrastrukturen festlegt; Polen, Ungarn und Spanien haben jeweils 656 Mio. €, 500 Mio. € und 1,6–2 Mrd. € an nationalen Mitteln zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und der Betrieb schrittweise ab 2029 beginnen soll – ein deutlicher Rückzug vom ursprünglich geplanten Start 2024.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet; das Netzwerk wird nun mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit aufgebaut, soll ab 2029 schrittweise operational sein und bis 2030 vollständig funktionieren, wobei es mit Quantenverschlüsselung und verbessertem Störschutz ausgestattet ist – eine Erweiterung gegenüber dem ursprünglich geplanten Satellitenumfang von 290; Polen, Ungarn und Spanien haben jeweils 656 Mio., 500 Mio. und 1,6–2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt, während die ESA die技術
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² unterzeichnet, die nun die technische Auslegung, den Bau von 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit sowie die sichere Bodeninfrastruktur festlegt; die Konstellation soll ab 2029 schrittweise operational werden, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazitäten innerhalb der EU um über 60 % steigen sollen – ein Ziel, das sich von ursprünglich geplanten 290 Satelliten und einem Start im Jahr 2024 verschoben hat.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Konstellation aus 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit umfasst, mit einem Start der Dienste ab 2029 und voller Betriebsfähigkeit bis 2030; Polen, Ungarn und Spanien haben jeweils 656 Mio., 500 Mio. und 1,6–2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an ausstattet — ein klares Signal für die europäische Souveränität, das nicht dem öffentlichen Breitbandmarkt, sondern Regierungen, Sicherkrä
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Implementierung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operativ werden und besteht nun aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit sowie 18 im mittleren Erdorbit — eine Erweiterung gegenüber dem ursprünglich geplanten Umfang von 290 Satelliten — und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, wobei Quantenverschlüsselung und verbesserte Störfestigkeit von
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die technische Auslegung, den Bau von 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit sowie die Entwicklung sicherer Bodeninfrastruktur festlegt; die Inbetriebnahme ist nun für 2029 geplant, nachdem das ursprüngliche Ziel von 2024 verschoben wurde, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, wobei die Sicherheitskapazität innerhalb der EU um über 60 % und global um 54 % gesteigert werden soll.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Implementierung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk wird nun mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit realisiert, soll ab 2029 schrittweise operational sein und bis 2030 vollständig funktionieren, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € investiert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und Quantenverschlüsselung sowie Anti-Jamming-Schutz von Anfang an integriert werden.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die endgültige Satellitenanzahl von 348 (330 im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit), den Start der Dienste ab 2029 sowie die quantenbasierte Verschlüsselung und verbesserte Störsicherheit festlegt; zudem haben Polen, Ungarn und Spanien nationale Investitionen von 656 Mio. €, 500 Mio. € bzw. 1,6–2 Mrd. € zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die EU-Mitgliedstaaten offiziell über den Abschluss informiert wurden.
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) endeten am 6. August 2026; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational sein und bis 2030 vollständig funktionsfähig, mit 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn, sowie quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen von Anfang an. Die EU-Mitgliedstaaten haben zusätzliche Investitionen zugesagt: Polen €656 Mio., Ungarn €500 Mio. und Spanien zwischen €1,6 und €2 Mrd., während das Gesamtbudget auf über €10,6 Mrd. bis 2036 angehoben wurde, wobei die Europäische Weltraumorganisation (ESA) die technische Umsetzung leitet und das KonsortiumSpace
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, die Integration von Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz sowie die Finanzierung durch EU-Mittel und nationale Investitionen – darunter 656 Mio. € von Polen, 500 Mio. € von Ungarn und 1,6–2 Mrd. € von Spanien – regelt; der Betrieb soll ab 2029 schrittweise beginnen, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und das System ausschließlich für staatliche, sicherheitsrelevante und Notfalldienste vorgesehen ist, nicht fürÖ
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Bauweise, Kapazität und Finanzierung des IRIS²-Netzes festlegt: Das System soll aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Bahn bestehen, ab 2029 schrittweise operational sein und bis 2030 vollständig funktionieren — ein Verspätung gegenüber dem ursprünglich geplanten Start 2024. Die EU und Mitgliedstaaten wie Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) finanzieren das Projekt, das mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an ausgelegt ist und die ges
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) endeten am 6. August 2026; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen und bis 2030 vollständig operational sein, mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, und wird durch eine öffentlich-private Partnerschaft mit Unternehmen wie Airbus, Thales Alenia Space, OHB und dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) umgesetzt, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € investiert, während die EU-Kommission und die ESA die technische Umsetzung und die Sicherheitsarchitektur mit Quantenverschlüsselung
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) endeten am 6. August 2026; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational werden, mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, und wird quantenverschlüsselte und anti-jamming-geschützte Kommunikation für Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste bereitstellen — dabei erhöht sich die sichere Regierungskapazität um über 60 % in der EU und 54 % global, gefördert durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €), sowie durch die ESA und den Konsortium SpaceRISE mit Airbus, Thales, OHB und Aerosp
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, die Integration von Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz sowie die Finanzierung durch EU-Mittel und nationale Investitionen wie die 656 Mio. € von Polen, 500 Mio. € von Ungarn und 1,6–2 Mrd. € von Spanien regelt; die Inbetriebnahme soll ab 2029 schrittweise erfolgen, mit voller Operationalität bis 2030, und das Projekt wird von der ESA technisch begleitet, während es explizit nicht dem öffentlichen Breitbandmarkt, aber k
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach mehrmonatigen Verhandlungen die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² unterzeichnet, die nun eine Konstellation von 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn vorsieht — gegenüber dem ursprünglichen Plan von 290 Satelliten eine erhebliche Erweiterung. Das Projekt, das ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen und bis 2030 vollständig operational sein soll, wird von der ESA technisch begleitet und von einem Konsortium aus SES, Eutelsat und Hispasat umgesetzt, während Deutschland, Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) nationale Mittel bereitstellen. Die Infrastruktur umfasst quantensichere Verschlüssel
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach Verhandlungen seit Januar 2026 den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, die Integration von Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz sowie die Finanzierung durch EU-Mittel und nationale Investitionen wie die 656 Mio. € Polens, 500 Mio. € Ungarns und 1,6–2 Mrd. € Spaniens festlegt; der Betrieb soll ab 2029 schrittweise beginnen, vollständig operational ist das Netzwerk bis 2030 geplant, wobei die ursprüngliche Planung von 290 Satelliten und einem Start im Jahr 2024 erheblich angepasst wurde.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, die Integration von Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz sowie die Finanzierung durch EU-Mittel und nationale Investitionen – darunter 656 Mio. € von Polen, 500 Mio. € von Ungarn und 1,6–2 Mrd. € von Spanien – regelt; das Netz soll ab 2029 schrittweise operational sein und bis 2030 vollständig funktionieren, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und die ursprüngliche Planung von 290 Satelliten sowie ein Startziel von 2
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) endeten am 6. August 2026; das Netzwerk wird aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit bestehen, mit einem Start der Dienste ab 2029 und vollständiger Betriebsfähigkeit bis 2030, während die ursprüngliche Planung von 290 Satelliten und einem Beginn 2024 abgeändert wurde; Polen, Ungarn und Spanien haben jeweils 656 Mio. €, 500 Mio. € und 1,6–2 Mrd. € investiert, und das System wird mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz ausgestattet sein, um Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste in der EU sowie Norwegen und Island zu versorgen,而
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der die technische Auslegung, den Bau von 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit sowie die Errichtung sicherer Bodeninfrastruktur festlegt; das Netz soll ab 2029 schrittweise operativ werden, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € beisteuert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Sicherheitskapazitäten innerhalb der EU um über 60 % gesteigert werden sollen — ein Ziel, das sich von der ursprünglichen Planung von 290 Satelliten und einem Start im J
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) wurden am 6. August 2026 abgeschlossen; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational sein und bis 2030 vollständig funktionsfähig, mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, und wird quantenverschlüsselte und anti-störfeste Kommunikation für Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste bereitstellen, während Polen €656 Mio., Ungarn €500 Mio. und Spanien zwischen €1,6 und €2 Mrd. investiert, wobei die Europäische Weltraumorganisation ESA die technische Umsetzung leitet und das Konsortium SpaceRISE aus SES, Eutelsat und Hispasat besteht.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk wird nun mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit aufgebaut, soll ab 2029 schrittweise operational sein und bis 2030 vollständig funktionieren – ein Verspätung gegenüber dem ursprünglich geplanten Start 2024, der durch erweiterte Kapazitäten und eine komplexe Koordination von 27 Mitgliedstaaten verursacht wurde. Polen investiert 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. €, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenversl
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der nun die Bauweise, die Kapazität und die Finanzierung von IRIS² festlegt: Das Netzwerk soll aus 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit bestehen, ab 2029 schrittweise operational werden und bis 2030 vollständig funktionsfähig sein – ein Verspätung gegenüber dem ursprünglich geplanten Start 2024. Die EU und Mitgliedstaaten wie Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) finanzieren das Projekt, das mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz ausgestattt
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) zur Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operativ sein und besteht nun aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit sowie 18 im mittleren Erdorbit — eine Erweiterung gegenüber dem ursprünglich geplanten Umfang von 290 Satelliten — und wird mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Technologien ausgestattet, während Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über €2,7 Milliarden nationale Investitionen zugesagt haben.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der die Bauweise, Kapazität und Finanzierung von IRIS² festlegt: Das Netzwerk wird nun aus 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn bestehen, mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz ab Designphase, und soll ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen, wobei eine volle Operation bis 2030 erwartet wird – ein Versatz gegenüber dem ursprünglich geplanten Jahr 2024. Die Kosten stiegen auf insgesamt 10,6 Milliarden Euro bis 2036, finanziert durch EU-Mittel und nationale Investitionen, u.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der die Bauweise, Kapazität und Finanzierung von IRIS² festlegt: Das Netzwerk soll nun aus 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn bestehen, mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz ab Designphase, und ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen – ein Jahr später als ursprünglich geplant. Deutschland, Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) haben nationale Investitionen zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das Projekt die sichere,
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) wurden am 6. August 2026 abgeschlossen; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational werden und bis 2030 vollständig funktionstüchtig sein, wobei es nun aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn besteht – ein Anstieg von ursprünglich 290 – und mit Quantenverschlüsselung sowie verbessertem Jamming-Schutz ausgestattet ist, während Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über €2,7 Milliarden nationale Investitionen zugesagt haben.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Bauweise, Kapazität und Finanzierung des IRIS²-Netzes festlegt: 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz ab Entwurfsphase, Start der Dienste ab 2029 und vollständiger Betriebsbereitschaft bis 2030; Deutschland, Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) haben nationale Investitionen zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die EU-Mittel für 2028–2034 sowie private Investitionen die Gesamtkosten (
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen über die Umsetzungsvereinbarung für IRIS² bekanntgegeben, die nun eine Konstellation von 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn vorsieht – gegenüber dem ursprünglich geplanten Umfang von 290 Satelliten – und bis 2029 schrittweise in Betrieb gehen soll, mit vollständiger Funktionsfähigkeit bis 2030. Die Vereinbarung umfasst die Integration von Quantenverschlüsselung und verbessertem Störschutz von Anfang an, sowie die Beteiligung von Industriepartnern wie Airbus, Thales Alenia Space und dem belgischen Start-up Aerospacelab, das einen Satellitenfabrik in Charleroi errichtet. Polen, Ungarn, S
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) wurden am 6. August 2026 abgeschlossen; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen und bis 2030 vollständig operational sein, mit 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn, wobei die Kapazität für sichere Regierungskommunikation um über 60 % innerhalb der EU gesteigert wird — finanziert durch EU-Mittel für 2028–2034 sowie nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €), während die ESA die technische Umsetzung leitet und das Konsortium SpaceRISE aus SES, Eutelsat, Hispasat und Deutsche Telekom st
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der nun die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie den Ausbau der sicheren Bodeninfrastruktur festlegt; die Inbetriebnahme beginnt schrittweise ab 2029, vollständig soll das Netzwerk 2030 operativ sein, wobei die ursprüngliche Planung von 290 Satelliten und einem Start 2024 aufgrund erhöhter Kapazitätsanforderungen und zusätzlicher nationaler Investitionen – etwa 656 Mio. € von Polen, 500 Mio. € von Ungarn und 1,6–2 Mrd. € von Spanien – überarbeitet
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das IRIS²-Netzwerk soll ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen und besteht nun aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn sowie 18 in mittlerer Erdumlaufbahn – ein Anstieg von ursprünglich geplanten 290 Satelliten – und wird mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen ausgestattet, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der nun die technische Ausgestaltung, den Bau von 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit sowie die Errichtung sicherer Bodeninfrastruktur festlegt; die Inbetriebnahme beginnt schrittweise ab 2029, nicht wie ursprünglich geplant 2024, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, wobei die Kapazität für sicherheitsrelevante Anwendungen um über 60 % im EU-Raum steigt und Quantenverschlüsselung sowie R
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) endeten am 6. August 2026; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational sein und bis 2030 vollständig funktionsfähig, mit 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn, sowie quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen ausgestattet sein. Die EU-Mitgliedstaaten wie Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) haben nationale Investitionen zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das Konsortium SpaceRISE aus SES, Eutelsat, Hispasat und Deutsche Telekom den Betrieb übernimmt.
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) wurden am 6. August 2026 abgeschlossen; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen und bis 2030 vollständig operational sein, mit 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, und wird durch Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die Europäische Weltraumorganisation (ESA) die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und verbessertem Störschutz ausgestattet ist.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die genaue Systemauslegung, die Verteilung industrieller Aufträge und die Finanzierung durch EU-Mittel sowie nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) festlegt; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operativ werden und aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit sowie 18 im mittleren Erdorbit bestehen, mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und das Projekt nicht als Konkurrenz zu Starlink, sondern as
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) endeten am 6. August 2026; das Netzwerk wird nun aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn bestehen, mit einem Start der Dienste ab 2029 und einer vollen Betriebsbereitschaft bis 2030, wobei die ursprüngliche Planung von 290 Satelliten und einem Start 2024 angepasst wurde. Die EU-Mitgliedstaaten haben zusätzliche nationale Investitionen zugesagt: Polen €656 Mio., Ungarn €500 Mio. und Spanien zwischen €1,6 und €2 Mrd., während die europäischen Raumfahrtunternehmen Airbus, Thales Alenia Space, OHB und das belgische Start-up Aerospacelab, k
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach mehrmonatigen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die Bauweise, Kapazität und Finanzierung des IRIS²-Netzwerks festlegt: Das System wird aus 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn bestehen, ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen und bis 2030 vollständig operational sein – ein Verspätung gegenüber dem ursprünglich für 2024 geplanten Start. Die EU-Mitgliedstaaten haben zusätzliche Investitionen zugesagt: Polen €656 Mio., Ungarn €500 Mio. und Spanien zwischen €1,6 und €2 Mrd., während die Gesamtkosten auf nunmehr €10,6 Mrd. bis 2036 geschätzt werden. Das System soll ab
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) wurden am 6. August 2026 abgeschlossen; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational sein und bis 2030 vollständig funktionieren, wobei es nun aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn besteht – mehr als ursprünglich geplant – und mit quantenverschlüsselten und anti-störfesten Technologien ausgestattet ist, während Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über 2,75 Milliarden Euro nationale Investitionen zugesagt haben.
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) wurden am 6. August 2026 abgeschlossen; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen und bis 2030 vollständig operational sein, mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn, wobei die europäischen Mitgliedstaaten Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) erhebliche nationale Investitionen zugesagt haben, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und verbessertem Störschutz ausgestattet sein wird.
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) am 6. August 2026 abgeschlossen; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational werden, mit 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn, und wird durch Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie die europäische Industrie – darunter Airbus, Thales Alenia Space, OHB und das belgische Startup Aerospacelab – getragen, wobei die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und verbessertem Störschutz ausgestattet ist, um regierungs- und sicherheitsrelevante Kommunikation zu sich
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die genaue Satellitenanzahl von 348 (330 in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn), den Start der Dienste ab 2029 sowie die Einbindung von Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an festlegt; Polen, Ungarn und Spanien haben jeweils 656 Mio., 500 Mio. und 1,6–2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das Projekt als Antwort auf Europas Bedarf an souveräner Kommunikation bezeichnet wird.
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) endeten am 6. August 2026; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operativ sein und bis 2030 vollständig funktionieren, mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn, sowie quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Systemen von Anfang an – finanziert durch EU-Mittel (2028–2034) und nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €), während die ESA die technische Umsetzung leitet und das Konsortium SpaceRISE aus SES, Eutelsat, Hispasat und Deutsche Telekom besteht.
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS², die am 16. Dezember 2024 unterzeichnet wurde, wurde nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) am 6. August 2026 offiziell bestätigt; das Netzwerk wird nun aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn bestehen, mit einem Start der Dienste ab 2029 und einer vollen Betriebsfähigkeit bis 2030, während die ursprüngliche Planung von 290 Satelliten und einem Start 2024 abgeändert wurde.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) zur Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational sein und besteht nun aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn sowie 18 in mittlerer Erdumlaufbahn – ein Anstieg von ursprünglich geplanten 290 Satelliten – mit quantenverschlüsseltem und jamming-resistentem Design, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen über die Implementierung von IRIS² bekanntgegeben, nachdem das Konzept nun auf 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit erweitert wurde – gegenüber dem ursprünglich geplanten 290 Satelliten; die Inbetriebnahme ist nun für 2029 vorgesehen, nicht wie 2022 geplant für 2024, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und verbessertem Störschutz ausgestattet sein wird.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen und aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn sowie 18 in mittlerer Erdumlaufbahn bestehen, wobei die Kapazität für sichere Regierungskommunikation um über 60 % in der EU und 54 % global gesteigert wird – eine Erhöhung gegenüber dem ursprünglich geplanten Satellitenumfang von 290, finanziert durch EU-Mittel für 2028–2034 und nationale Investitionen von beispielsweise Polen (656 Mio. €),
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Konstellation aus 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit festlegt, mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz ab Designstadium, und sieht einen Beginn des Betriebs ab 2029 vor — eine Verschiebung vom ursprünglich geplanten Jahr 2024. Deutschland, Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) haben nationale Investitionen zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Gesamtkosten auf nunmehr über 10,6 Mrd. € bis 2036 steigen.
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) endeten am 6. August 2026; das Netzwerk wird nun aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Bahn bestehen, mit einem Start der Dienste ab 2029 und voller Funktionsfähigkeit bis 2030, wobei die ursprüngliche Planung von 290 Satelliten und einem Start 2024 aufgegeben wurde. Die Finanzierung umfasst EU-Mittel für 2028–2034 sowie nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €), während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an ausstö
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die genaue Systemarchitektur mit 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn, die Einbindung von Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz sowie die Finanzierung durch EU-Mittel und nationale Investitionen wie die 656 Mio. € von Polen, 500 Mio. € von Ungarn und 1,6–2 Mrd. € von Spanien festlegt; die Inbetriebnahme ist nun für 2029 geplant, nachdem das ursprüngliche Ziel von 2024 verschoben wurde, und die ESA übernimmt die technische Umsetzung.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie die sichere Bodeninfrastruktur festlegt; die Inbetriebnahme ist nun für 2029 geplant, nachdem das ursprüngliche Ziel von 2024 verschoben wurde, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, wobei die Kapazität für sichere Regierungskommunikation um über 60 % in der EU gesteigert werden soll.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das IRIS²-Netzwerk soll nun 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn umfassen, mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz ab Designphase, und wird ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen – Polen investiert 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. €, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Gesamtkosten auf über 10,6 Mrd. € bis 2036 geschätzt werden.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) über die Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen, besteht aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Bahn, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, wobei die Architektur durch Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an gesichert ist.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach mehrmonatigen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die genaue Systemauslegung, die Verteilung industrieller Aufträge und die Finanzierung durch EU-Mittel sowie nationale Investitionen von mindestens €1,85 Milliarden (Polen: €656 Mio., Ungarn: €500 Mio., Spanien: €1,6–2 Mrd.) festlegt; das Netzwerk soll aus 330 Satelliten in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn bestehen, ab 2029 schrittweise in Betrieb gehen und bis 2030 vollständig funktionsfähig sein, mit integrierter Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an, während die ESA die technische Umsetzung leitet und
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach abgeschlossenen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie der sicheren Bodeninfrastruktur festlegt; das Netz soll ab 2029 schrittweise einsatzbereit sein, wobei Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zugesagt hat, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Kapazität für regierungsinterne Sicherheitsdienste um über 60 % innerhalb der EU gesteigert werden soll.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen (Rendezvous 1) den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der nun die Bauweise, Kapazität und Finanzierung des IRIS²-Netzes festlegt: 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit, mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz ab Entwurfsphase, beginnend mit dem Betrieb 2029 und vollständiger Funktionsfähigkeit bis 2030; Deutschland, Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) haben nationale Investitionen zugesagt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die EU-Mittel für 2028–2034 sowie private Bö
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach mehrmonatigen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet, der nun die technische Umsetzung des IRIS²-Netzwerks mit 330 Satelliten im niedrigen und 18 im mittleren Erdorbit regelt — eine Erweiterung gegenüber dem ursprünglich geplanten Umfang von 290 Satelliten. Die Inbetriebnahme beginnt schrittweise ab 2029, vollständig soll das System 2030 operativ sein, mit quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Systemen von Anfang an; Deutschland, Spanien, Polen und Ungarn haben jeweils 656 Mio. €, 1,6–2 Mrd. €, 500 Mio. € und weitere Mittel zugesagt, während die ESA die技
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Entwicklung von 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn sowie den Aufbau sicherer Bodeninfrastrukturen festlegt; die Inbetriebnahme ist nun für 2029 geplant, nachdem das ursprüngliche Ziel von 2024 verschoben wurde, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) sowie EU-Mitteln für 2028–2034 finanziert, wobei das System ab 2029 schrittweise Dienste für Regierungen, Sicherheitskräfte und Notdienste bereitstellt, mit quantenverschlüsselten und
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die endgültige Satellitenanzahl von 348 (330 in niedriger und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn), die Inbetriebnahme ab 2029 und die vollständige Betriebsfähigkeit bis 2030 festlegt — gegenüber dem ursprünglichen Plan von 290 Satelliten und einem Start bis 2024 eine erhebliche Anpassung. Die Finanzierung umfasst nun EU-Mittel für 2028–2034 sowie nationale Investitionen von mindestens €1,8 Milliarden aus Polen, Ungarn und Spanien, während das Projekt mit Quantenverschlüsselung und verbessertem Störschutz von Anfang an ausgelegt ist und zü
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Implementierungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der nun die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie den Ausbau sicherer Bodeninfrastruktur festlegt; die Inbetriebnahme beginnt schrittweise ab 2029, nicht wie ursprünglich geplant 2024, und wird durch nationale Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €) ergänzt, während die ESA die technische Umsetzung leitet und das System mit Quantenverschlüsselung und Anti-Jamming-Schutz von Anfang an ausstattet.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 nach monatelangen Verhandlungen den Umsetzungsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE unterzeichnet, der die Bauvorbereitung von 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit und 18 im mittleren Erdorbit sowie die Entwicklung sicherer Bodeninfrastruktur festlegt; die Inbetriebnahme beginnt 2029, wobei die Kapazität durch nationale Investitionen – etwa 656 Mio. € von Polen, 500 Mio. € von Ungarn und 1,6–2 Mrd. € von Spanien – sowie EU-Mittel für 2028–2034 gestärkt wird, während die ESA die technische Umsetzung leitet und die Quantenverschlüsselung sowie Anti-Jamming-Schutz von Anfang an integriert werden.
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen (Rendezvous 1) am 6. August 2026 abgeschlossen; das Netzwerk wird aus 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn bestehen, mit einem Start der Dienste ab 2029 und einer vollen Betriebsfähigkeit bis 2030, unterstützt von der ESA und dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat), mit nationalen Investitionen von Polen (656 Mio. €), Ungarn (500 Mio. €) und Spanien (1,6–2 Mrd. €), und wird durch Quantenverschlüsselung sowie Anti-Jamming-Schutz von Anfang an gesichert, ohne den öffentlichen Breitbandmarkt mit Starlink zu konkurrenzieren.
Die Europäische Kommission hat am 6. August 2026 den Abschluss der Verhandlungen (Rendezvous 1) zur Umsetzung von IRIS² bekanntgegeben und einen 12-jährigen Konzessionsvertrag mit dem Konsortium SpaceRISE (SES, Eutelsat, Hispasat) unterzeichnet; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operational sein und besteht nun aus 330 Satelliten im niedrigen Erdorbit sowie 18 im mittleren Erdorbit — eine Erweiterung gegenüber dem ursprünglich geplanten 290-Satelliten-Design — und wird mit quantenverschlüsselten und jamming-resistenten Technologien ausgestattet, während Polen, Ungarn und Spanien mit insgesamt über €2,7 Milliarden nationale Investitionen zugesagt haben.
Die Vereinbarung zur Umsetzung von IRIS² wurde am 16. Dezember 2024 unterzeichnet und die Verhandlungen zu Rendezvous 1, die im Januar 2026 begannen, endeten am 6. August 2026; das Netzwerk soll ab 2029 schrittweise operativ sein und bis 2030 vollständig funktionsfähig, mit 330 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn und 18 in mittlerer Erdumlaufbahn, sowie quantenverschlüsselten und anti-jamming-geschützten Systemen ausgestattet sein, während Polen 656 Mio. €, Ungarn 500 Mio. € und Spanien zwischen 1,6 und 2 Mrd. € an nationalen Investitionen zusagte, wobei die Europäische Weltraumorganisation ESA die technische Umsetzung leitet und das Konsortium SpaceRISE aus SES, Eutelsat, Hispasat und der