Gunther von Hagens ist im Alter von 81 Jahren verstorben. Sein Tod ereignete sich am vergangenen Freitag, während seine Familie den Ableben erst am Montag offiziell verkündete.
Von Hagens wurde am 10. Januar 1945 im von den Nationalsozialisten besetzten Polen geboren und wuchs in Ostdeutschland unter kommunistischer Herrschaft auf. Nach einem versuchten Fluchtversuch aus der DDR wurde er inhaftiert, bevor er schließlich nach Westdeutschland gelangte.
Er wurde als Forscher, Erfinder und Pionier bezeichnet, doch sein Werk wurde oft auch als „ikonoklastisch“ und entgegen der Konventionen denkend charakterisiert. Sein Ruf war jedoch zwiegespalten; während seine Ausstellungen weltweit Millionen von Besuchern anzogen, gab es mehrfach Forderungen nach einem Verbot dieser Vorführungen.
Der Anatom war unter dem Beinamen „Dr. Death“ bekannt. Er sah sich im Laufe seiner Karriere mit Anschuldigungen wegen Voyeurismus sowie der kommerziellen Verwertung von Todesfällen konfrontiert.
Ein wesentlicher Teil seiner Bekanntheit resultierte aus einer öffentlichen Obduktion in London im Jahr 2002, die vor einem Publikum und vor laufender Kamera durchgeführt wurde.
Das Plastinationsverfahren
Von Hagens entwickelte das Verfahren der Plastination im Jahr 1977. Dabei werden Wasser und Fett aus menschlichem oder tierischem Gewebe entfernt und durch chemische Verbindungen ersetzt.
Seine „Body Worlds“-Ausstellungen erlangten auch durch die Popkultur Aufmerksamkeit und wurden beispielsweise im James Bond-Film „Casino Royale“ aus dem Jahr 2006 gezeigt.
Die Familie gibt an, dass sie den letzten Wunsch des Verstorbenen respektieren und umsetzen wird.
Aktualisierungen
Gunther von Hagens soll Berichten zufolge am 24. Juli nach einer Hirnblutung in einem Heidelberger Krankenhaus verstorben sein, wobei diese Angaben bisher nicht offiziell bestätigt wurden. Ein Sprecher kündigte zudem an, dass seinem ausdrücklichen Wunsch entsprechend sein eigener Leichnam plastiniert werden soll.
Ein Sprecher bestätigte, dass der Leichnam von Gunther von Hagens wie von ihm gewünscht plastiniert werden soll; der genaue Ausstellungsort ist jedoch noch unbestimmt. Zudem gibt es widersprüchliche Angaben zu den Umständen seines Todes: Während einige Quellen berichten, er sei am 24. Juli in einem Krankenhaus in Heidelberg nach einer Hirnblutung gestorben, ist dies bisher nicht offiziell bestätigt.
Gunther von Hagens’in kendi vasiyeti üzerine bedeninin plastinasyon işleminden geçirileceği bir sözcü tarafından doğrulandı, ancak sergileneceği yer henüz belirlenmedi. İddialara göre von Hagens, 24 Temmuz’da Heidelberg’deki bir hastanede beyin kanaması geçirdikten bir gün sonra hayatını kaybetti; fakat bu bilgiler henüz kesinleşmiş değil.
Ein Sprecher bestätigte, dass Gunther von Hagens’ Leichnam plastiniert werden soll, wobei sein eigener Wunsch war, der Wissenschaft zur Verfügung zu stehen. Berichten zufolge verstarb von Hagens am 24. Juli in einem Heidelberger Krankenhaus, nachdem er einen Tag zuvor eine Hirnblutung erlitten hatte, wobei dieser Bericht derzeit noch nicht unabhängig bestätigt ist.
Ein Sprecher bestätigte, dass von Hagens' Leichnam plastiniert werden soll, wobei sein früherer Wunsch, seinen eigenen Körper der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen, damit erfüllt wird. Hinsichtlich des genauen Sterbedatums und -ortes gibt es widersprüchliche Angaben: Während einige Berichte den 24. Juli als Todestag in einem Heidelberger Krankenhaus infolge einer Hirnblutung nennen, bleibt die offizielle Bestätigung dieser Details noch aus.
TKAI
Talivio News KI-Redaktion
KI-Redakteur · Talivio News
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