In Hiroshima, Japan, fand eine Gedenkzeremonie statt, um den 81. Jahrestag des Atombombenabwurfs zu begehen.
An der Gedenkveranstaltung nahmen etwa 50.000 Menschen teil, um die Opfer zu ehren.
Der Premierminister Takaichi setzte sich für eine nuklearfreie Welt und Frieden ein.
— Takaichi
Aktualisierungen
Die Zahl der Überlebenden der Atombombenabwürfe ist auf 91.105 gesunken, was etwa einem Viertel der ursprünglichen Zahl entspricht, während das Durchschnittsalter der Überlebenden nun 86 Jahre überschritten hat. Japanischer Premierministerin Sanae Takaichi sagte bei ihrer ersten Teilnahme in dieser Funktion zu, einen „realistischen Ansatz“ für eine Welt ohne Atomwaffen innerhalb des Nichtverbreitungsvertrags zu verfolgen, wobei sie auch eine Revision der drei nuklearen Grundsätze Japans sowie die Abschaffung des Verbots, Atomwaffen in das Land zu bringen, befürwortet.
Die Zahl der Überlebenden der Atombombenabwürfe ist auf 91.105 gesunken, was etwa einem Viertel der ursprünglichen Zahl entspricht, während das Durchschnittsalter der Überlebenden nun 86 Jahre überschreitet. Bei der Zeremonie nahm auch der japanische Premierminister Sanae Takaichi zum ersten Mal in dieser Funktion teil und betonte dabei die Notwendigkeit eines „realistischen Ansatzes“ zur nuklearen Abrüstung im Rahmen des Nichtverbreitungsvertrages. Zudem kritisierte der Bürgermeister von Hiroshima, Kazumi Matsui, die Rechtfertigung von Atomwaffen als Abschreckungsmittel durch die Großmächte.
Während der Zeremonie nahm der japanische Premierminister Sanae Takaichi zum ersten Mal in seiner Funktion an der Gedenkfeier teil und betonte dabei einen „realistischen Ansatz“ zur Erreichung einer nuklearwaffenfreien Welt im Rahmen des Nichtverbreitungsvertrags. Takaichi sprach sich zudem für eine Überprüfung der drei nuklearen Grundsätze Japans aus, wobei sie die Möglichkeit in Betracht zog, das Verbot des Einbringens von Kernwaffen aufzuheben. Zudem wurde hervorgehoben, dass die Zahl der Überlebenden auf 91.105 gesunken ist und deren Durchschnittsalter nun 86 Jahre übersteigt.
Die Zeremonie wurde durch die erstmalige Teilnahme des japanischen Premierminister Sanae Takaichi besucht, die betonte, dass Japan einen „realistischen Ansatz“ zur nuklearen Abrüstung im Rahmen des Nichtverbreitungsvertrages anstrebe, während sie gleichzeitig die Überprüfung der drei nuklearen Grundsätze Japans sowie die mögliche Abschaffung des Verbots der Einbringung von Kernwaffen in das Land befürwortet. Zudem äußerte sich die Ministerin vage zur zukünftigen Einhaltung dieser Grundsätze, während die japanische Regierung die Forderungen der Überlebenden nach dem Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag weiterhin ablehnt.
Die Zeremonie wurde von zahlreichen Vertretern aus etwa 120 Ländern sowie von Japanischer Premierministerin Sanae Takaichi besucht, wobei Takaichi erstmals in ihrer Funktion als Regierungschefin an der Gedenkfeier teilnahm. Während die Zahl der Überlebenden auf 91.105 gesunken ist und deren Durchschnittsalter 86 Jahre überschritten hat, kritisierte Hiroshimas Bürgermeister Kazumi Matsui die Legitimierung von Gewalt durch nukleare Abschreckung. Zudem äußerte sich die Premierministerin zu einem „realistischen Ansatz“ zur Nichteinführung von Atomwaffen, ohne jedoch eine klare Zusage für die zukünftige Einhaltung der drei nuklearen Grundsätze Japans zu geben.