Polizei sichert Fund von Industriematerial in der Nähe einer Snackbar ab
Talivio News · Deutschland1 Min. Lesezeit
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Am Mittwochmorgen wurde am Strand der Nordseeinsel Norderney Sprengstoff gefunden. Das Material wurde im westlichen Bereich des Strandes in der Nähe einer Snackbar angespült.
Bei dem Fund handelt es sich um Industriematerial, das für Sprengungen in der Industrie verwendet wird. Die Polizei hat einen großen Bereich des Strandes, einschließlich eines Radius von mehreren hundert Metern, abgesperrt.
Im Zuge der Entdeckung musste ein nahegelegenes lokales Geschäft evakuiert werden. Die Stadt Norderney veröffentlichte zudem eine Warnung auf ihrer Website und forderte Menschen auf, den betroffenen Strandabschnitt zu verlassen.
Es besteht keine akute Gefahr
— Ein Sprecher der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Experten des Kampfmittelräumdienstes wurden zur Einsatzstelle gerufen. Informationen zur Menge oder zur Herkunft des Sprengstoffs liegen nicht vor.
Aktualisierungen
Die Polizei bestätigte am Mittwochabend, dass es sich bei dem Material um Stoffe für kontrollierte, kommerzielle Sprengungen handelt, die erst durch eine große Energiequelle und nicht etwa durch eine Zigarette oder ein Feuerzeug ausgelöst werden könnten. Fachleute aus Hannover sowie Experten für Kampfmittelbeseitigung haben den Sack mit den Sprengstoffen am Mittwochabend entfernt, woraufhin die Strände und die Promenade wieder für die Öffentlichkeit freigegeben wurden. Die Ermittlungen zur Herkunft und Verweildauer des Materials im Wasser dauern an.
Die Polizei bestätigte am Mittwochabend, dass es sich bei dem Material um einen Stoff für kontrollierte, kommerzielle Sprengungen handelt, der erst durch eine große Energiequelle ausgelöst werden könnte. Die Experten aus Hannover haben den Sack mit den Sprengstoffen am Mittwochabend abtransportiert, woraufhin der Strand sowie die Promenade wieder für die Öffentlichkeit freigegeben wurden. Die Ermittlungen zur Herkunft und zur Verweildauer des Materials im Wasser dauern an.
Die Polizei bestätigte am Mittwochabend, dass es sich bei dem Fund um Industriematerial für kontrollierte Sprengungen handelt, das erst durch eine große Energiequelle und nicht etwa durch eine Zigarette oder ein Feuerzeug gezündet werden könnte. Experten aus Hannover haben den Sack mit dem Sprengstoff fachgerecht abtransportiert, woraufhin der Strand sowie die Promenade wieder für die Öffentlichkeit freigegeben wurden. Die Ermittlungen zur Herkunft und der Verweildauer des Materials im Wasser dauern an, wobei die Polizei betont, dass keine Gefahr für die Bevölkerung bestehe.
Polizei und Experten aus Hannover bestätigten am Mittwochabend, dass es sich bei dem Fund um Industriematerial für kontrollierte Sprengungen handelt, das erst durch eine große Energiequelle und nicht durch einfache Flammen oder Zigaretten ausgelöst werden könnte. Die Sprengstoffentsorger haben den Beutel mit dem Material abtransportiert, woraufhin die Strandabschnitte sowie die Promenade wieder für die Öffentlichkeit freigegeben wurden. Die Ermittlungen zur Herkunft des Stoffes und dessen Verweildauer im Wasser dauern an, wobei die Polizei betonte, dass keine Gefahr für die Bevölkerung besteht.