Straßenbahn-Kollision in Gelsenkirchen mit mehreren Verletzten
Zwei Bahnen kollidierten in der Kurt-Schumacher-Straße; mehrere Personen erlitten Verletzungen.
Talivio News · Deutschland1 Min. Lesezeit
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In Gelsenkirchen ist es in der Kurt-Schumacher-Straße zu einem Unfall zwischen zwei Straßenbahnen gekommen.
Der Zusammenstoß wurde durch eine Trainingsbahn ausgelöst, die im Stadtzentrum in der Nähe der Veltins-Arena abrupt stoppte. Die Trainingsbahn hielt auf einem offenen Gleisabschnitt zwischen den Haltestellen Veltins-Arena und Willy-Brandt-Allee an.
Nach Angaben eines Polizeisprechers kollidierte eine mit Fahrgästen besetzte Straßenbahn mit der stehenden oder langsam fahrenden Trainingsbahn.
Unterschiedliche Angaben zu den Verletzten
Die Zahl der Verletzten wird unterschiedlich angegeben: Während die Polizei von 24 Verletzten berichtet, liegen andere Angaben bei bis zu 30 Personen.
7 Personen
Erlitten schwere Verletzungen
Sieben Personen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Zudem gibt es unterschiedliche Darstellungen zu drei Personen: Eine Quelle berichtet, dass drei Personen in lebensbedrohlichem Zustand sind; eine andere Quelle sagt, dass eine lebensbedrohliche Lage für drei Personen nicht ausgeschlossen werden kann.
Reaktionen und Auswirkungen auf den Verkehr
Infolge des Unfalls wurde die Kurt-Schumacher-Straße gesperrt.
Die Gelsenkirchener Bürgermeisterin Andrea Henze sagte: 'Der Unfall macht mich sehr betroffen.'
Sie fügte hinzu: 'Ein absoluter Schockmoment, wenn man die Zerstörungen in der Bahn sieht.'
Aktualisierungen
Ein Polizeisprecher bestätigte, dass der hinterfahrende, besetzte Straßenbahnzug in einen stehenden oder langsam fahrenden Wagen krachte; die Ursache für das plötzliche Anhalten des Ausbildungszugs wird noch geklärt. Ein spezielles Unfalluntersuchungsteam sowie mehrere Krankenwagen wurden an die Unfallstelle entsandt, wo Bürgermeisterin Andrea Henze am Nachmittag vor Ort war und eine der Bahnen mit Ermittlern betrat.
Ein Polizeisprecher bestätigte, dass der hinterfahrende, besetzte Straßenbahnzug in einen stehenden oder langsam fahrenden Wagen krachte; die Ursache für das plötzliche Halten des Ausbildungstrams bleibt unklar. Ein spezielles Unfalluntersuchungsteam sowie mehrere Krankenwagen waren vor Ort, die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Bürgermeisterin Andrea Henze besuchte den Unfallort am Nachmittag und betrat gemeinsam mit Ermittlern eine der beschädigten Bahnen.
Die Polizei bestätigte, dass die hinterfahrende, besetzte Straßenbahn in die stehende oder langsam fahrende Vorderbahn kollidierte; die Ursache für das plötzliche Anhalten der Trainingsbahn wird noch geklärt. Ein spezielles Unfalluntersuchungsteam sowie mehrere Rettungswagen waren vor Ort, die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Bürgermeisterin Andrea Henze besuchte später die Unfallstelle und betrat gemeinsam mit Ermittlern eine der Bahnen.
Die Polizei bestätigte, dass der hinterfahrende, besetzte Straßenbahn auf einen stehenden oder langsam fahrenden Wagen aufgefahren ist; die Ursache für das plötzliche Anhalten des Ausbildungstrams bleibt unklar. Ein spezielles Unfalluntersuchungsteam sowie mehrere Rettungswagen waren vor Ort, die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Bürgermeisterin Andrea Henze besuchte den Unfallort am Nachmittag und betrat gemeinsam mit Ermittlern einen der Wagen.
Die Polizei korrigierte die anfänglich genannte Zahl von 30 Verletzten nach unten und bestätigte, dass der hinteren, besetzten Straßenbahn gegen einen stehenden oder langsam fahrenden Wagen prallte; die Ursache für das plötzliche Anhalten des Ausbildungstrams bleibt unklar, während eine spezielle Unfalluntersuchungsgruppe vor Ort arbeitet und Bürgermeisterin Andrea Henze die Unfallstelle besuchte.
Die Polizei korrigierte die zunächst genannte Zahl von 30 Verletzten auf einen niedrigeren Wert; die genaue Anzahl bleibt unklar, da die Aussage von zehn schwer Verletzten umstritten ist. Der Grund für das plötzliche Halten des vorderen Straßenbahnwagens wird weiter untersucht, während ein spezielles Unfalluntersuchungsteam vor Ort war und die Oberbürgermeisterin Andrea Henze die Unfallstelle besuchte. Die Fahrspur in Richtung Gelsenkirchen-Buer wurde gegen 16 Uhr wieder freigegeben, die Fahrbahn in Richtung Stadtzentrum blieb wegen der Bergung der beschädigten Wagen länger gesperrt.
Die Polizei korrigierte die zunächst genannte Zahl von 30 Verletzten auf einen niedrigeren Wert und bestätigte, dass der hinteren, mit Fahrgästen besetzten Straßenbahn gegen einen stehenden oder langsam fahrenden Wagen prallte; die Ursache für das plötzliche Halten des Ausbildungstrams bleibt unklar. Bürgermeisterin Andrea Henze besuchte die Unfallstelle und betrat eine der beschädigten Bahnen, während ein spezielles Untersuchungsteam und mehrere Rettungswagen vor Ort waren.
Die Polizei korrigierte die zunächst genannte Zahl von 30 Verletzten auf einen niedrigeren Wert und bestätigte, dass der hinteren, mit Fahrgästen besetzten Straßenbahn in die stehende oder langsam fahrende vordere Bahn auffuhr; der Grund für das plötzliche Halten des Ausbildungstrams bleibt unklar. Der Gelsenkirchener Bürgermeister Andrea Henze besuchte die Unfallstelle und betrat eine der beschädigten Bahnen. Ein spezielles Untersuchungsteam und mehrere Rettungswagen waren vor Ort; die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Die Polizei korrigierte die anfänglich genannte Zahl von 30 Verletzten auf einen niedrigeren Wert und bestätigte, dass der hinteren, mit Passagieren besetzten Straßenbahn gegen einen stehenden oder langsam fahrenden Zug prallte; die Ursache für das plötzliche Halten des Ausbildungszugs bleibt unklar, während eine spezielle Unfalluntersuchungsgruppe vor Ort arbeitet und die Bürgermeisterin Andrea Henze die Unfallstelle besuchte.
Die Polizei korrigierte die zuvor genannte Zahl von 30 Verletzten auf insgesamt 25, wobei drei Personen laut einer Polizeisprecherin in Lebensgefahr schweben; die Ursache für das plötzliche Halten des Ausbildungstrams im Stadtzentrum nahe der Veltins-Arena wird weiter untersucht, während die Unfallkommission vor Ort arbeitet und die Stadtverwaltung die Unfallstelle besuchte.
Die Polizei korrigierte die zuvor genannte Zahl der Verletzten von 30 auf insgesamt 25; drei Personen befinden sich laut Polizei in Lebensgefahr, während die genaue Ursache für das plötzliche Anhalten des Ausbildungstrams weiterhin geklärt wird.
Die Polizei korrigierte die zuvor genannte Zahl der Verletzten von 30 auf insgesamt 25; drei davon befinden sich laut einer Polizeisprecherin in Lebensgefahr, während die Ursache für das plötzliche Anhalten des Ausbildungstrams weiterhin geklärt wird.
Die Zahl der Verletzten stieg von initially gemeldeten 30 auf 42, wobei 12 schwer und 30 leicht verletzt wurden; die drei zuvor in Lebensgefahr befindlichen Personen befinden sich mittlerweile in stabilem Zustand, und die Bergung der beschädigten Straßenbahnen, die durch Hochspannungsleitungen erschwert wurde, dauerte sechs Stunden und erfolgte mit Schneidbrennern.
Die Zahl der Verletzten stieg von initially gemeldeten 30 auf 42, wovon 12 schwer und 30 leicht verletzt waren; die drei zuvor in Lebensgefahr befindlichen Personen befinden sich mittlerweile in stabilem Zustand, während die Bergung der beschädigten Straßenbahnen aufgrund der Hochspannungsleitungen sechs Stunden dauerte und erst um 1:30 Uhr morgens abgeschlossen war, wobei die Strecke nun mit reduzierter Geschwindigkeit wieder befahrbar ist.