Evakuierungen im Rheinpark und angrenzenden Bereichen für die Entschärfung angekündigt
Talivio News · Deutschland1 Min. Lesezeit
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Im Rhein auf Höhe des Rheinparks in Köln-Deutz wurde eine 250 Kilogramm schwere US-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt.
Es ist unklar, ob der Fund auf die aktuell niedrigen Wasserstände des Rheins zurückzuführen ist oder ob die Bombe bei Arbeiten am Flussbett zufällig entdeckt wurde.
Evakuierungen für die Entschärfung
Für den Entschärfungsprozess muss das Gebiet um den Rheinpark in Köln-Deutz evakuiert werden. Der Evakuierungsradius um den Fundort beträgt 400 Meter.
400 Meter
Radius der Evakuierung um die Fundstelle
Von der Evakuierung sind etwa 360 Personen betroffen. Die Maßnahmen betreffen auch Teile des Konrad-Adenauer-Ufers sowie die St. Kunibert Kirche auf der linken Rheinseite.
Die Rundfunkanstalten RTL Deutschland und ntv sind ebenfalls betroffen, da sich deren Hauptsitze am angrenzenden Picassoplatz befinden. Viele der Personen, die das Gebiet verlassen müssen, sind bei RTL Deutschland beschäftigt.
In einem separaten Vorfall fanden zwei Frauen im trockenen Flussbett des Rheins nahe der Bonner Südbrücke einen Mörser aus dem Zweiten Weltkrieg, was ebenfalls auf die niedrigen Wasserstände zurückzuführen ist.
Aktualisierungen
Die Bombenentschärfung wird laut Köln Stadtverwaltung voraussichtlich am Freitag, den 7. August 2026, stattfinden. Von der Evakuierung sind etwa 360 Personen betroffen, die sich hauptsächlich in einem Seniorenheim aufhalten, wobei das betroffene Gebiet weite Teile des Rheinparks, Bereiche um die Zoobrücke und den Tanzbrunnen sowie Abschnitte der Kennedyufer, der Bastei und des Konrad-Adenauerufers umfasst.
Die Bombenentschärfung wird voraussichtlich am Freitag, den 7. August 2026, stattfinden. Von der Evakuierung sind rund 360 Personen betroffen, bei denen es sich laut Stadt Köln hauptsächlich um Bewohner eines Seniorenheims handelt. Das Evakuierungsgebiet umfasst zudem weite Teile des Rheinparks, die Bereiche um die Zoobrücke und den Tanzbrunnen sowie Abschnitte der Kennedyufer, der Bastei und des Konrad-Adenauerufers.
Die Stadt Köln erwartet die Entschärfung der Bombe am Freitag, den 7. August 2026. Die Evakuierung betrifft etwa 360 Personen, die vorwiegend in einem Seniorenheim untergebracht sind, und umfasst großräumige Bereiche wie den Rheinpark, die Zoobrücke, den Tanzbrunnen sowie Abschnitte der Kennedyufer, der Bastei und des Konrad-Adenauerufers.
Die Entschärfung der etwa 250 Kilogramm schweren US-Bombe wird laut der Stadt Köln für Freitag, den 7. August 2026, erwartet. Von der Evakuierung sind rund 360 Personen betroffen, bei denen es sich vor allem um Bewohner eines Seniorenheims handelt. Das Evakuierungsgebiet umfasst zudem weite Teile des Rheinparks, Bereiche um die Zoobrücke und den Tanzbrunnen sowie Abschnitte der Kennedyufer, der Bastei und des Konrad-Adenauerufers.
Die Stadt Köln gab an, dass die Entschärfung des 250-Kilogramm-Boms am Freitag, 7. August 2026, tagsüber erfolgen wird und rund 360 Betroffene vor allem aus einem Seniorenheim betroffen sind; das Evakuierungsgebiet umfasst große Teile des Rheinparks, die Zoobrücke, den Tanzbrunnen sowie Teile des Kennedyufer, der Bastei und des Konrad-Adenauerufer, während die Sperrung einer nahe dem Kölner Dom gelegenen Eisenbahnbrücke noch unklar ist.