Letzte Verteidigungswelle Terrorismusprozess
Die bisherigen Entwicklungen dieser Geschichte, die neuesten zuerst.
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Urteil im Prozess gegen die Gruppe «Letzte Verteidigungswelle» erwartet
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Während der Prozess bereits im Gange war, wurde eine weitere Razzia durchgeführt.
Während des bereits laufenden Prozesses gegen die Angeklagten ordnete die Bundesanwaltschaft weitere Durchsuchungen an. Diese Maßnahmen richteten sich gegen insgesamt zehn weitere Verdächtige in Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.
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Die Verhandlung wurde nach der Verlesung der Anklageschrift von der Öffentlichkeit ausgeschlossen.
Im März wurde nach der Verlesung der Anklage beschlossen, den Prozess vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts ohne öffentliche Zuschauer zu führen. Grund für diesen Ausschluss war, dass die Angeklagten zum Zeitpunkt der Taten zwischen 14 und 21 Jahre alt waren.
Die Verhandlung fand über einen Zeitraum von 28 Tagen hinter verschlossenen Türen statt.
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In mehreren deutschen Bundesländern wurden großangelegte Razzien gegen die Gruppe durchgeführt.
Vor etwa einem Jahr führte die Bundesanwaltschaft großangelegte Razzien gegen die Gruppierung „Letzte Verteidigungswelle“ in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen und Hessen durch.
Im Mai des vergangenen Jahres wurden in diesem Zuge fünf mutmaßliche Anhänger der Gruppe festgenommen, die zum Zeitpunkt der Taten zwischen 14 und 21 Jahre alt waren. Weitere Durchsuchungen fanden zudem in Brandenburg, Hessen, Thüringen und Sachsen statt.