In Deutschland wird die Rückkehr des Zivildienstes vorbereitet. Das Bundesfamilienministerium hat 23 große Sozialverbände befragt, ob sie im Falle einer Wiedereinführung der Wehrpflicht Plätze für Kriegsdienstverweigerer anbieten könnten. 22 der befragten Organisationen signalisierten grundsätzliche Bereitschaft. Das meldete zuerst die Bild-Zeitung.
Hintergrund ist das neue Wehrdienstgesetz, das am 1. Januar 2026 in Kraft getreten sein soll. Es führt keine allgemeine Wehrpflicht wieder ein, erlaubt aber dem Bundestag, sie bei unzureichender Freiwilligenzahl zu reaktivieren. Nach dem Grundgesetz würde mit der Wehrpflicht auch der Zivildienst für Kriegsdienstverweigerer wieder aktiviert – beides war 2011 ausgesetzt worden.
Ministerium bereitet Gesetz vor
Das von Familienministerin Karin Prien (CDU) geführte Ministerium arbeitet an einem Bundesgesellschaftsdienstegesetz und will das alte Zivildienstgesetz modernisieren und bürokratieärmer gestalten. Ein Sprecher betonte, solange es keine allgemeine Wehrpflicht gebe, werde es auch keinen neuen Zivildienst geben.
80.000 junge Menschen
Wurden 2010 zum Zivildienst einberufen, im Jahr vor der Aussetzung.
In der Spitze 2002 waren fast 136.000 Zivis in Deutschland aktiv, 2011 nur noch rund 8.300. Insgesamt leisteten im halben Jahrhundert bis zur Aussetzung etwa 2,7 Millionen Menschen ihren Dienst im sozialen Bereich. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr meldeten sich rund 25.000 Menschen unter 27 Jahren zum Bundesfreiwilligendienst.
Reaktionen aus Politik und Verbänden
Die Pläne stoßen auf gemischte Reaktionen. Während einige Verbände und Politiker die Vorbereitung begrüßen, warnen andere vor den Folgen. Thorsten Frei, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, nannte die Vorbereitungen 'sehr klug und richtig'. Ines Schwerdtner von der Linken kritisierte, der Staat dürfe jungen Menschen nicht vorschreiben, wie sie ein Jahr ihres Lebens verbringen, und sie nicht als 'staatlich verpflichtete Billigarbeitskräfte' einsetzen.
Die Erwartung, dass ein neuer Zivildienst die Personallücke schließen würde, ist unrealistisch.
— Eva Maria Welskop-Deffaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbands
Auch andere Stimmen äußern Skepsis. Michaela Engelmeier vom Sozialverband Deutschland (SoVD) warnt vor Eingriffen in die Freiheit junger Menschen und fordert, Freiwilligendienste zu stärken. Ulrich Schneider vom Paritätischen Gesamtverband sieht keine Notwendigkeit für eine Rückkehr zur Pflicht, da das freiwillige System die Lücke weitgehend fülle. Die Diakonie kündigte an, im Falle einer Wiedereinführung Plätze einzurichten.
Aktualisierungen
Das Familienministerium arbeitet derzeit an einem Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Rahmenbedingungen für einen modernen Zivildienst zu regeln. Dabei wird betont, dass die Anzahl der Zivildienstleistenden von der Ausgestaltung der Wehrpflicht gemäß Abschnitt 2a des Wehrpflichtgesetzes abhängen wird. Zudem plant das Ministerium im Sinne eines „vorausschauenden Staates“ eine Modernisierung sowie eine Bürokratieabbau innerhalb des Dienstes.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit im Rahmen des geplanten Bundesgesellschaftsdienstegesetzes an der rechtlichen Grundlage für einen modernen Zivildienst. Die Anzahl der Zivildienstleistenden soll dabei von der Entscheidung abhängen, ob und in welchem Umfang die Wehrpflicht gemäß § 2a des Wehrpflichtgesetzes wieder eingeführt wird. Zudem bereitet das Ministerium eine Modernisierung und Bürokratieabbau im Sinne eines vorausschauenden Staates vor.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit an einem Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Rahmenbedingungen eines modernen Zivildienstes zu regeln und dabei bürokratische Prozesse zu modernisieren. Dabei wird betont, dass der Umfang des Personals von der Entscheidung über die Wiedereinführung der Wehrpflicht nach dem Wehrpflichtgesetz abhängen wird. Während Verteidigungsministeriums-Modelle bereits medizinische Untersuchungen für 2008 geborene Männer vorsehen, schlagen die CDU/CSU- und SPD-Fraktionen vor, die Wehrpflicht vorerst ruhen zu lassen und stattdessen auf freiwillige Rekrutierung zu setzen.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit an einem Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Details eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln, wobei die Anzahl der Einsatzplätze von der Ausgestaltung der Wehrpflicht nach dem Wehrpflichtgesetz abhängen wird. Zudem bereitet das Ministerium eine Modernisierung sowie Bürokratieabbau im Sinne eines vorausschauenden Staates vor.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit an einem Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Einzelheiten eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln. Dabei wird betont, dass die Kapazitäten für Zivildienstleistende von der Entscheidung abhängen, ob und in welchem Umfang eine Wehrpflicht gemäß § 2a des Wehrpflichtgesetzes angeordnet wird. Zudem bereitet das Ministerium eine Modernisierung und Bürokratieabbau im Sinne eines „vorausschauenden Staates“ vor.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit an einem Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Details eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln. Das Ministerium betont dabei, dass die Anzahl der zukünftigen Zivildienstleistenden davon abhängt, ob und in welchem Umfang die Wehrpflicht gemäß § 2a des Wehrpflichtgesetzes angeordnet wird. Zudem werden im Rahmen dieser Vorbereitungen Maßnahmen zur Modernisierung und Bürokratieabbau angestrebt.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit an einem Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Details eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln. Dabei soll das neue Modell bürokratisch vereinfacht und modernisiert werden, wobei die genaue Anzahl der verfügbaren Plätze sowie die Anzahl der Zivildienstleistenden von der Ausgestaltung und dem Umfang der möglichen erneuten Wehrpflicht abhängen werden.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet am Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Details eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln. Von 23 befragten Verbänden zeigten 22 ihre allgemeine Bereitschaft, im Falle einer Wiedereinführung der Wehrpflicht Plätze für Zivildienstleistende anzubieten, wobei 17 dieser Organisationen bereits vor der Aussetzung im Jahr 2011 im Zivildienst aktiv waren.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit an einem Entwurf des Bundesgesellschaftsdienstegesetzes, um die Details eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln. Dabei wurde bestätigt, dass 22 der 23 befragten Verbände bereit wären, im Falle einer Wiedereinführung der Wehrpflicht Plätze für Zivildienstleistende anzubieten, wobei 17 dieser Organisationen bereits vor der Aussetzung des Zivildienstes im Jahr 2011 in diesem Bereich tätig waren.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit an einem Entwurf des Bundesgesellschaftsdienstegesetzes, um die Details eines möglichen modernen Zivildienstes zu regeln. Dabei wurde bestätigt, dass 22 der 23 befragten Verbände bereit wären, Plätze für Zivildienstleistende anzubieten, falls die Wehrpflicht wieder eingeführt wird. Zudem wird das neue Modell eine Modernisierung und Bürokratieabbau anstreben, wobei die Anzahl der Einsatzplätze direkt von der Entscheidung über eine mögliche erneute Wehrpflicht abhängen wird.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit am Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Einzelheiten eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln. Im Rahmen dieser Vorbereitungen wurden 23 Verbände befragt, von denen 17 bereits vor der Aussetzung des Zivildienstes im Jahr 2011 aktiv waren und 22 erklärten, im Falle einer Reaktivierung der Wehrpflicht grundsätzlich bereit zu sein, Plätze für Zivildienstleistende anzubieten.
Das Bundesfamilienministerium unter Leitung von Karin Prien arbeitet an einem neuen Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Grundlagen für einen modernen Zivildienst zu schaffen. Von den 23 befragten Verbänden waren 17 bereits vor der Aussetzung 2011 im Zivildienst aktiv, wobei 22 der Organisationen grundsätzlich bereit erklärten, im Falle einer Rückkehr der Wehrpflicht Plätze für Zivildienstleistende anzubieten.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit an dem geplanten Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Details eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln. Bei der Befragung von 23 großen Verbänden erklärten 22 der Organisationen, sie wären im Falle einer Wiedereinführung der Wehrpflicht grundsätzlich bereit, Plätze für Zivildienstleistende anzubieten, wobei 17 dieser Verbände bereits vor der Aussetzung im Jahr 2011 im Zivildienst aktiv waren.
Das Bundesfamilienministerium arbeitet derzeit an dem geplanten Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Details eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln, und bereitet parallel dazu einen Gesetzentwurf zur Stärkung freiwilliger Dienste vor. Bei der Befragung von 23 großen Verbänden im vergangenen Winter gaben 22 der Organisationen an, im Falle einer Wiedereinführung der Wehrpflicht grundsätzlich bereit zu sein, Plätze für Zivildienstleistende anzubieten, wobei 17 dieser Organisationen bereits vor der Aussetzung des Zivildienstes im Jahr 2011 in diesem Bereich aktiv waren.
Das Bundesfamilienministerium unter der Leitung von Karin Prien (CDU) hat im Winter 2025 insgesamt 23 Sozialverbände befragt, von denen 22 bereit wären, Plätze für Zivildienstleistende anzubieten. Die Ministeriumsplanung sieht vor, den neuen Zivildienst im Rahmen des geplanten Bundesgesellschaftsdienstegesetzes zu regeln und dabei bestehende Gesetze zu modernisieren sowie bürokratische Hürden abzubauen.
Das Bundesfamilienministerium unter Karin Prien arbeitet derzeit an einem Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Details eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln und bürokratische Hürden abzubauen. Im Winter 2025 wurden hierfür 23 Sozialverbände befragt, von denen 22 bereit erklärten, im Falle einer Wiedereinführung der Wehrpflicht Plätze für Zivildienstleistende anzubieten, wobei 17 dieser Organisationen bereits vor der Aussetzung 2011 im Zivildienst aktiv waren.
Das Bundesfamilienministerium unter Karin Prien arbeitet derzeit an einem Bundesgesellschaftsdienstegesetz zur Neuregelung eines modernen Zivildienstes und bereitet gleichzeitig einen Entwurf zur Stärkung freiwilliger Dienste vor. Im Rahmen einer Umfrage im Winter 2025 gaben 22 der 23 befragten Verbände an, im Falle einer Rückkehr zur Wehrpflicht grundsätzlich bereit zu sein, Plätze für Kriegsdienstverweigerer anzubieten, wobei 17 dieser Organisationen bereits vor der Aussetzung im Jahr 2011 im Zivildienst tätig waren.
Das Bundesfamilienministerium unter Karin Prien arbeitet derzeit an einem Entwurf für das Bundesgesellschaftsdienstegesetz, um die Details eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln und das bestehende Zivildienstgesetz zu modernisieren. Im Rahmen der Vorbereitungen wurden 23 große Sozialverbände befragt, von denen 22 angaben, im Falle einer erneuten Wehrpflicht grundsätzlich bereit zu sein, Plätze für Zivildienstleistende anzubieten. Das Ministerium betont jedoch, dass ein neuer Zivildienst erst dann umgesetzt wird, wenn eine allgemeine Wehrpflicht politisch beschlossen wurde.
Das Familienministerium unter Leitung von Karin Prien (CDU) arbeitet derzeit an einem Entwurf des Bundesgesellschaftsdienstegesetzes, um die Details eines potenziellen modernen Zivildienstes zu regeln. Im Zuge dessen wurden im Winter 2025 insgesamt 23 große Wohlfahrtsverbände befragt, von denen 22 erklärten, im Falle einer Wiedereinführung der Wehrpflicht grundsätzlich bereit zu sein, Plätze für Zivildienstleistende anzubieten.