Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle: Grüne fordern Sicherheitsrat-Sitzung
Nach Entdeckung einer Sprengdrohne am deutschen Flughafen verlangen die Grünen eine sofortige Krisensitzung.
Talivio News · Deutschland2 Min. Lesezeit
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Am Flughafen Leipzig/Halle wurde in der Nacht auf Mittwoch eine Sprengdrohne auf der Südpiste entdeckt. Laut Sicherheitskreisen befand sich das Gerät in der Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs vom Typ Antonov AN-124 Condor.
Aufgrund des Fundes kam der Flugbetrieb am Flughafen zeitweise zum Stillstand. Spezialisten der Bundespolizei führten die Entschärfung der Sprengdrohne durch.
Forderung nach Krisensitzung und NATO-Konsultation
Die Fraktion der Grünen im Deutschen Bundestag fordert eine Dringlichkeitssitzung des Nationalen Sicherheitsrates. Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende der Grünen, sagte der Deutschen Presse-Agentur (DPA), der Sicherheitsrat müsse sich umgehend treffen, um die Lage und die notwendigen Konsequenzen zu erörtern.
Erheblicher und schwerer hybrider Angriff
— Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende der Grünen
Dröge bezeichnete den Vorfall als einen „erheblicher und schwerer hybrider Angriff“. Sollte ein staatlicher Akteur dafür verantwortlich sein, handele es sich um „Staatsterrorismus“, der eine klare und konsequente Reaktion der Bundesrepublik Deutschland erfordere. Angesichts der Schwere der Vorfälle schlug Dröge zudem eine Konsultation im Rahmen der NATO vor.
Verdacht auf ausländische Mächte
Die SPD-innenpolitische Expertin Sonja Eichwede erklärte gegenüber Deutschlandfunk, dass der Vorfall eine „neue Gefahrenqualität“ darstelle. Die Drohne sei kein handelsübliches Modell, sondern professionell gebaut worden und trotz eines am Flughafen Leipzig/Halle installierten Drohnenschutzsystems unentdeckt geblieben.
Es wird erwartet, dass das Bundeskabinett in der kommenden Woche über erweiterte Befugnisse für die Nachrichtendienste entscheidet.
Aktualisierungen
Die CDU-Stellvertreterin Christina Stumpp fordert nach dem Vorfall die Einberufung des Nationalen Sicherheitsrates und merkt an, dass der Kanzler dafür aus dem Urlaub zurückkehren werde. Zudem verwies die SPD-Innenexpertin Sonja Eichwede auf die bestehende Drohnenabwehrzentrale sowie die Verschärfung der Luftfahrt- und Cybersicherheitsgesetze und die Bemühungen, alle Flughäfen mit Drohnenabwehrsystemen auszustatten.
Die CDU-Vizegeneralsekretärin Christina Stumpp erwartet nun die Einberufung des Nationalen Sicherheitsrats und sagte, der Kanzler werde dann aus dem Urlaub zurückkehren; zugleich betonte die SPD-Expertin Sonja Eichwede, Deutschland arbeite daran, alle Flughäfen mit Drohnenabwehrsystemen auszustatten und habe bereits ein zentrales Drohnenabwehrzentrum sowie verschärfte Gesetze zur Luft- und Cybersicherheit.
Nach dem Drohnenfund erwartet die CDU-Vizegeneralsekretärin Christina Stumpp die Einberufung des Sicherheitsrats und sagte, der Kanzler werde dann aus dem Urlaub zurückkehren; gleichzeitig betonte die SPD-Experten Sonja Eichwede, dass Deutschland an der Ausstattung aller Flughäfen mit Drohnenabwehrsystemen arbeite und bereits bestehende Zentren sowie die Verschärfung der Luftfahrt- und Cyber-Sicherheitsgesetze nutze, während der Sicherheitsrat auch Vertreter der Länder einladen kann.
Die CDU-Vizegeneralsekretärin Christina Stumpp erwartet nun die Einberufung des Nationalen Sicherheitsrats und sagte, der Kanzler werde daraufhin aus dem Urlaub zurückkehren; zugleich betonte die SPD-Experten Sonja Eichwede, dass Deutschland an der Ausstattung aller Flughäfen mit Drohnenabwehrsystemen arbeite und bereits bestehende Zentren sowie die Verschärfung der Luftfahrt- und Cyber-Sicherheitsgesetze nutze, während der Sicherheitsrat auch Vertreter der Länder einladen kann.
Die CDU-Vizegeneralsekretärin Christina Stumpp erwartet nun die Einberufung des Nationalen Sicherheitsrats und sagte, der Kanzler werde daraufhin aus dem Urlaub zurückkehren; gleichzeitig betonte die SPD-Experten Sonja Eichwede, dass Deutschland an der Ausstattung aller Flughäfen mit Drohnenabwehrsystemen arbeite und bereits bestehende Zentren sowie die Verschärfung der Luftfahrt- und Cybersicherheitsgesetze nutze, während der Sicherheitsrat auch Vertreter der Bundesländer als Gäste einladen kann.
Der Deutsche Nationale Sicherheitsrat hat sich am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz (CDU) getroffen, um den Drohnenanschlag in Leipzig/Halle zu besprechen – eine Entwicklung, die auf die Forderung der Grünen nach einer Krisensitzung reagiert; zugleich hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen, während SPD-Experten von militärischem Sprengstoff und möglicherweise russischer Verantwortung sprachen, wobei der Sprengsatz laut einer Quelle nur wegen eines defekten Zünders nicht detonierte.
Der Deutsche Nationale Sicherheitsrat trat am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz zusammen, um den Drohnenanschlag in Leipzig/Halle zu beraten – eine Sitzung, die zuvor von CDU und SPD gefordert worden war; die Bundesanwaltschaft hat nun die Ermittlungen übernommen, während SPD-Experten den Vorfall als 'mindestens eine terroristische Aktion' und möglicherweise als 'kriegerischen Akt' einstuften, da die Sprengladung aufgrund eines defekten Zünders nicht detonierte.
Der Deutsche Sicherheitsrat traf sich am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz, um den Drohnenanschlag in Leipzig/Halle zu beraten, wobei die Bundesanwaltschaft nun die Ermittlungen übernommen hat; Merz steht in ständigem Austausch mit Innenminister Dobrindt, während SPD-Experten die Tat als „mindestens eine terroristische Aktion“ einstufen und auf militärischen Sprengstoff hinweisen, wobei die CDU und die AfD jeweils weitere Sitzungen fordern.
Der Nationale Sicherheitsrat trat am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz zusammen, um den Drohnenanschlag in Leipzig/Halle zu beraten, wobei die Bundesanwaltschaft nun die Ermittlungen übernommen hat; Merz steht dabei in ständigem Austausch mit Innenminister Dobrindt, während SPD-Politiker Fiedler von einer „mindestens terroristischen Aktion“ und möglicher russischer Beteiligung sprach, die Bundesregierung aber bisher keine konkreten Hinweise auf den Täter genannt hat.
Der Deutsche Nationale Sicherheitsrat hat sich am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz getroffen, um den Drohnenanschlag in Leipzig/Halle zu beraten, wie bestätigt wurde; zugleich hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen, während SPD-Politiker Sebastian Fiedler von einer „mindestens terroristischen Aktion“ und möglicherweise russischer Verantwortung sprach – wobei die Explosion durch einen defekten Zünder verhindert wurde.
Der Nationale Sicherheitsrat trat am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz zusammen, um den Drohnenanschlag in Leipzig/Halle zu beraten, wobei der Bundesanwalt die Ermittlungen übernommen hat; die SPD warnte vor einem möglichen kriegerischen Akt, während die CDU und die Grünen die Sitzung als notwendig bezeichneten und der炸彈 nicht detonierte, weil der Zünder defekt war.
Der Deutsche Nationale Sicherheitsrat trat am Freitag per Telefon unter Leitung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zusammen, nachdem er zuvor am Mittwoch nicht einberufen worden war; dabei wurde die Entdeckung der Sprengdrohne mit etwa 500 Gramm Semtex am Flughafen Leipzig/Halle als Angriff auf die Luftverkehrssicherheit und möglicherweise als terroristische Handlung eingestuft, wobei die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen hat und Innenminister Alexander Dobrindt von einem 'neuen Bedrohungsszenario' spricht, während SPD-Abgeordneter Sebastian Fiedler von einer 'mindestens terroristischen Aktion' und der Möglichkeit spricht, dass Russland oder ein Akteur, der dies so aussehen让
Der Deutsche Nationale Sicherheitsrat trat am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zusammen, nachdem er zuvor kritisiert worden war, nicht sofort auf die Entdeckung der Sprengdrohne am Mittwochabend reagiert zu haben; die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen, da von einem versuchten Sprengstoffanschlag und einer gefährlichen Störung des Luftverkehrs ausgegangen wird, wobei die Drohne etwa ein halbes Kilo Semtex trug, dessen Zünder defekt war – ein Umstand, der laut SPD-Abgeordnetem Sebastian Fiedler 'mindestens eine terroristische Aktion' darstelle, während Innenminister Dobrindt von einem 'neuen Bedrohungsszenario' sprach und Merz in kontinuierlem
Der Deutsche Nationale Sicherheitsrat trat am Freitag per Telefon unter Leitung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zusammen, nachdem er zuvor am Donnerstag nicht einberufen worden war; gleichzeitig übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls und vermutet einen versuchten Sprengstoffanschlag sowie eine gefährliche Beeinträchtigung des Luftverkehrs, während die Drohne laut SPIEGEL-Informationen etwa ein halbes Kilo Semtex trug, dessen Zünder defekt war.
Der Deutsche Sicherheitsrat traf sich am Freitag telefonisch unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz (CDU), nachdem er zuvor am Donnerstag nicht einberufen worden war; gleichzeitig übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen wegen der 'besonderen Bedeutung des Falles' und vermutet einen versuchten Sprengstoffanschlag sowie eine gefährliche Einwirkung auf den Luftverkehr, während die Drohne etwa ein halbes Kilo Semtex trug, dessen Zünder defekt war – was ein größeres Unglück verhinderte.
Der Deutsche Sicherheitsrat traf sich am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), nachdem er zuvor am Donnerstag nicht einberufen worden war; gleichzeitig übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls und vermutet einen versuchten Sprengstoffanschlag mit etwa 500 Gramm Semtex an der Drohne, die nicht detonierte, weil der Zünder defekt war.
Der Deutsche Sicherheitsrat traf sich am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), nachdem er zuvor am Donnerstag nicht einberufen worden war; gleichzeitig übernahm die Generalbundesanwaltschaft die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls und vermutet einen versuchten Sprengstoffanschlag sowie eine gefährliche Störung des Luftverkehrs, während Innenminister Alexander Dobrindt von einem neuen Bedrohungsszenario sprach und SPD-Abgeordneter Sebastian Fiedler die Tat als mindestens eine terroristische Aktion bezeichnete – wobei er auch die Möglichkeit eines falschen Anschlages mit russischer Spur aufwarf.
Der Nationale Sicherheitsrat trat am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz zusammen, nachdem er zuvor kritisiert worden war, nicht sofort auf die Drohnenentdeckung am Mittwochabend reagiert zu haben; dabei wurde auch der Vorfall eines ungeklärten Objekts, das eine Frachtmaschine in der Luft getroffen hatte, besprochen, während die Bundesanwaltschaft wegen der besonderen Bedeutung des Falls ermittelt und die Explosion der Drohne an der Südpiste an einem ukrainischen Antonov-Flugzeug verhindert wurde, das mit militärischem Semtex-Sprengstoff ausgestattet war, dessen Zünder defekt war.
Der Nationale Sicherheitsrat trat am Freitag per Telefon unter Leitung von Bundeskanzler Friedrich Merz zusammen, nachdem er zuvor am Donnerstag nicht einberufen worden war; gleichzeitig übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls und vermutet einen versuchten Sprengstoffanschlag sowie eine gefährliche Beeinträchtigung des Luftverkehrs, während ein Frachtflugzeug kurz nach der Entdeckung der Drohne mit einem weiteren, unbekannten Flugobjekt kollidierte, dessen Suche fortgesetzt wird und das zu geringen Schäden am Flugzeug in Hannover führte.
Der Nationale Sicherheitsrat trat am Freitag telefonisch unter Leitung von Kanzler Friedrich Merz zusammen, nachdem er zuvor am Donnerstag nicht einberufen worden war; zugleich hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen, da es sich um einen versuchten Sprengstoffanschlag mit professionellem Sprengstoff und einem defekten Zünder handelt, während ein Frachtflugzeug kurz darauf mit einem weiteren, unbekannten Flugobjekt kollidierte, das zu geringen Schäden am Flugzeug in Hannover führte und nun nach einem zweiten Objekt gesucht wird.
Der Nationale Sicherheitsrat traf am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zusammen, um den Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle zu besprechen – eine Sitzung, die zuvor von der Opposition kritisiert worden war, weil sie nicht sofort nach der Entdeckung der Drohne einberufen wurde; zugleich hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen und vermutet einen versuchten Sprengstoffanschlag mit einem defekten Zünder, während SPD-Experte Sebastian Fiedler das Ereignis als „mindestens eine terroristische Aktion“ einstuft und auf die Möglichkeit hinweist, dass Russland hinter dem Angriff steckt – oder jemand es so aussehen lassen wollte.
Die Bundesregierung hat am Freitag per Telefon eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates unter Leitung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) abgehalten, um den Fund einer Sprengdrohne am Flughafen Leipzig/Halle zu besprechen – eine Sitzung, die zuvor von der Opposition verspätet kritisiert worden war; zugleich hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen und vermutet einen versuchten Sprengstoffanschlag mit einem defekten Zünder, während SPD-Experte Sebastian Fiedler von „mindestens einer terroristischen Aktion“ sprach und auf das Risiko hinwies, dass Russland oder jemand anderes das Attentat als russisch erscheinen lassen wollte.
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen und vermutet einen versuchten Sprengstoffanschlag sowie eine gefährliche Beeinträchtigung des Luftverkehrs; zusätzlich wurde ein zweites, unbekanntes Flugobjekt identifiziert, das kurz nach der Entdeckung der Drohne mit einem Frachtflugzeug kollidierte, das daraufhin nach Hannover umgeleitet wurde und leichte Schäden erlitt, während Polizei und LKA Sachsen nach weiteren Objekten suchen.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) leitete am Freitag eine telefonische Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates, die zuvor von der Opposition verspätet kritisiert wurde; dabei wurde bestätigt, dass die explosive Drohne am Mittwochabend auf der Südpiste entdeckt wurde, ihr Sprengsatz aus etwa 500 Gramm Semtex bestand und der Zünder defekt war, während ein weiteres, unbekanntes Flugobjekt einen Frachtflugzeug der Antonov in der Luft traf, das nach Hanover umgeleitet wurde und leichte Schäden erlitt — die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen und spricht von einem hybriden Anschlagsszenario mit hochprofessionellen Tätern.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag per Telefon eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates geleitet, die zuvor von der Opposition verspätet kritisiert wurde; dabei wurde auch der Vorfall eines zweiten, nicht identifizierten Flugobjekts besprochen, das kurz nach der Entdeckung der Sprengdrohne eine Frachtmaschine in der Luft getroffen hatte, wobei das Flugzeug in Hannover mit geringen Schäden landete und die Suche nach weiteren Objekten fortgesetzt wird.
Der Nationale Sicherheitsrat trat am Freitag per Telefon unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz zusammen, um den Fund einer mit etwa 500 Gramm Semtex bestückten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle zu besprechen — ein Treffen, das zuvor von der Opposition verspätet kritisiert wurde; die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen und vermutet einen versuchten Sprengstoffanschlag sowie eine gefährliche Beeinträchtigung des Luftverkehrs, während die SPD-Politiker Sebastian Fiedler und Katharina Dröge von einem möglichen Akt des russischen Staatsterrorismus sprachen und der Innenminister von einem hybriden Anschlagsszenario durch hochprofessionelle Täter ausging.