Ermittler finden Signalverstärker, SIM-Karten und DNA-Spuren – Innenminister nennt mögliche Täter nicht.
Talivio News · Deutschland1 Min. Lesezeit
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Im Fall des vereitelten Drohnenanschlags am Flughafen Leipzig haben die Ermittler neue Spuren entdeckt. Wie die Ermittler mitteilten, wurden ein Signalverstärker, SIM-Karten und DNA-Spuren als neue Hinweise in dem mutmaßlichen Anschlagsversuch gefunden.
Der Vorfall ereignete sich am Leipziger Flughafen. Dort war eine mit Sprengstoff beladene Drohne neben einem ukrainischen Transportflugzeug entdeckt worden. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war seit dem Fund der Drohne genau eine Woche vergangen.
Deutschlands Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) wollte den möglichen Täter des geplanten Anschlags nicht nennen. Er sprach lediglich von „fremden Mächten“ als möglichem Ursprung des geplanten Anschlags.
1 Woche
Seit dem Fund der Drohne am Leipziger Flughafen
Die Spuren des vereitelten Drohnenangriffs deuten nach Darstellung der deutschen Sicherheitsbehörden auf Moskau hin. Diese sind sich inzwischen nahezu sicher, dass Moskau hinter dem geplanten Anschlag steckt. Die ersten Spuren in den Ermittlungen führen jedoch nach Litauen.
Der Anschlag am Leipziger Flughafen wurde vereitelt.
Aktualisierungen
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen und ermittelt wegen versuchter Sprengstoffzündung und gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr; dabei wurde bestätigt, dass die Drohne mit einem Semtex-füllten Blechdose und einem defekten Zünder ausgestattet war, der eine Explosion verhinderte, während die Explosivspuren in Kursdorf auf eine Spurenvernichtung hindeuten – zudem wurde ein Antennenobjekt in einem Baum nahe dem Tatort entdeckt, das möglicherweise zur Fernsteuerung diente.
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen und ermittelt wegen versuchter Sprengstoffzündung und gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr; dabei wurde bestätigt, dass die Drohne mit einem Semtex-geladenen Blechdose-Sprengsatz und einem defekten Zünder ausgestattet war, der eine Detonation verhinderte, während ein Antennen- und Relais-Spuren in Kursdorf auf eine Fernsteuerung hindeuten – ein Airport-Mitarbeiter entdeckte die Drohne auf der Südpiste und sicherte sie, bevor sie von der Bundespolizei entschärft wurde.
Die Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen und ermittelt nun wegen versuchter Sprengstoffzündung und gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr; dabei wurde bestätigt, dass die Drohne mit einem aus einer Dose mit Semtex gefertigten Sprengsatz und einem defekten Zünder ausgestattet war, der eine Detonation verhinderte, während die Bombe vor der Auffindung bereits abgefallen war und von der Bundespolizei sicher entschärft wurde – gleichzeitig wurden Spuren einer Explosion und ein Relaisstation in Kursdorf entdeckt, die möglicherweise zur Beseitigung von Beweisen diente, und ein Antennenobjekt in einem Baum nahe dem Tatort deutet auf eine Fernsteuerung hin, wobei die Drohne offenbar
Die Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen und untersucht den Versuch einer Sprengstoffzündung sowie die Gefährdung des Luftverkehrs; dabei wurde bestätigt, dass die Drohne mit einem Semtex-füllten Blechdose-Sprengsatz und einem defekten Zünder ausgestattet war, der eine Explosion verhinderte, während die Explosivspuren in Kursdorf auf eine Spurenvernichtung hindeuten – gleichzeitig wurde ein Antennenobjekt in einem Baum nahe dem Tatort entdeckt, das als Fernsteuerung diente, und die Bundesregierung prüft nun eine Ausweitung der Drohnenabwehrkapazitäten.