Ökonom Schularick wirft Pistorius falsche Investitionen vor
Der IfW-Präsident fordert mehr Fokus auf KI und Drohnen statt auf Panzer und Fregatten.
Talivio News · Deutschland1 Min. Lesezeit
Aa
T
Der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Ökonom Schularick, hat Verteidigungsminister Pistorius vorgeworfen, falsche Investitionen zu tätigen.
Schularick fordert, den Fokus stärker auf KI und Drohnen zu legen statt auf Panzer und Fregatten.
Zudem sieht der Ökonom Reformbedarf bei der Beschaffung von Verteidigungsgütern.
Aktualisierungen
Schularick fügte hinzu, dass bis 2030 700 Milliarden Euro für die Modernisierung der Bundeswehr bereitstehen, doch diese Mittel würden vor allem in veraltete Systeme wie Panzer und Fregatten investiert, statt in zukunftsfähige Technologien; er fordert eine zentrale Koordinierungsstelle in der Kanzlei mit politischer Macht, um Industrie, Start-ups und Ministerien zu bündeln, und schlägt vor, statt einzelner Waffen systematisch Produktionskapazitäten aufzubauen – etwa eine Fabrik, die im Notfall 2.000 statt 200 Flugabwehrraketen jährlich herstellt, wofür der Staat einen Prämienzuschuss zahlen müsse.
Moritz Schularick, Präsident des IfW, behauptet nun, dass bis 2030 700 Milliarden Euro für die Modernisierung der Bundeswehr bereitstehen, die jedoch größtenteils in veraltete Systeme wie Panzer und Fregatten fließen – statt in Produktionskapazitäten für Zukunftswaffen, die durch staatliche Prämien auch im Frieden betrieben werden müssten; er fordert zudem eine zentrale Koordinationsstelle in der Kanzlei mit politischer Macht, etwa durch ehemalige Konzernchefs wie René Obermann oder Tom Enders, um Industrie, Start-ups und Ministerien zu bündeln.
Schularick bezeichnete das Verteidigungsministerium als „sehr langsam“ und forderte die Einsetzung eines mit politischer Macht ausgestatteten Koordinators in der Kanzlei, etwa René Obermann oder Tom Enders, um Industrie, Start-ups und Ministerien zu bündeln; er nannte 700 Milliarden Euro bis 2030 für die Bundeswehrmodernisierung, warnte vor Verschwendung bei Einzelgeräten wie Panzern und forderte stattdessen den Aufbau von Produktionskapazitäten – „Wir bestellen nicht mehr das einzelne Gerät, sondern die ganze Fabrik“ – mit staatlicher Prämie für Friedenszeiten.
Moritz Schularick, Präsident des IfW, behauptet nun, bis 2030 stünden 700 Milliarden Euro für die Modernisierung der Bundeswehr bereit – eine Summe, die er kritisiert, weil sie vor allem in veraltete Systeme wie Panzer und Fregatten fließe, statt in zukunftsfähige Technologien; er fordert einen politisch mächtigen Koordinator in der Kanzlei, der Industrie, Start-ups und Ministerien bündelt, und schlägt vor, nicht Einzelgeräte, sondern Produktionskapazitäten zu finanzieren – etwa eine Fabrik, die statt 200 auf 2.000 Flugkörper pro Jahr hochfährt, wofür der Staat einen Prämienzuschuss zahlen müsse.
Moritz Schularick, Präsident des IfW, hat nun erstmals konkretisiert, dass bis 2030 700 Milliarden Euro für die Modernisierung der Bundeswehr bereitstehen sollen, und kritisiert, dass ein Großteil davon in veraltete Systeme wie Panzer und Fregatten fließe statt in zukunftsweisende Technologien; er fordert die Einsetzung eines mit politischer Macht ausgestatteten Koordinators in der Kanzlei, der Industrie, Start-ups und Ministerien bündelt – etwa René Obermann oder Tom Enders – und statt einzelner Waffen die Produktionskapazitäten selbst aufbaut: „Wir bestellen nicht mehr das einzelne Gerät, sondern die ganze Fabrik“.