Bei einer Pride-Feier im Berliner Tiergarten rammte am Samstagabend ein Van in eine Menschenmenge. Ein Mensch starb, mindestens 16 weitere wurden verletzt. Die Polizei leitete eine Großfahndung nach einem flüchtigen Tatverdächtigen ein und verbindet die Tat mit der islamistischen Szene.
1 Toter
Bei der Van-Attacke im Tiergarten kam ein Mensch ums Leben.
Die Tat ereignete sich gegen 22 Uhr Ortszeit. Ein weißer Van fuhr in das Tiergarten-Gelände und erfasste mehrere Personen, bevor er gegen einen Baum prallte. Die Berliner Polizei erklärte, die Ermittlungen richteten sich gegen die islamistische Szene.
Der Tatverdächtige ist ein 21-jähriger Mann. Die Polizei ersuchte die Bevölkerung um Mithilfe und veröffentlichte eine Öffentlichkeitsfahndung. Der Gesuchte wird als schlank, etwa 1,90 Meter groß, mit schwarzen Haaren und bekleidet mit schwarzem Kapuzenpulli und weißer Hose beschrieben. Er gilt als bewaffnet und gefährlich. Zeugen werden gebeten, den Notruf 110 zu wählen.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur DPA wurde der Verdächtige im Mai aus dem Jugendstrafvollzug entlassen. Die „Bild“-Zeitung berichtete, der Staatsschutz verfüge über „umfangreiche Erkenntnisse“ zu ihm, die einen Bezug zu religiöser Ideologie und zum radikalen Islam hätten. Demnach stürmten Polizeikommandos in der Nacht ein Anwesen im Bezirk Berlin-Lichtenberg, konnten jedoch niemanden festnehmen. Zudem hieß es, der Verdächtige habe den weißen Citroen SpaceTourer vermutlich auf eigenen Namen gemietet; die Polizei stellte später klar, es handle sich um ein privates Fahrzeug.
Die Fahndung wurde auf die Grenzen zu den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich, der Schweiz, Tschechien, Polen und Dänemark ausgeweitet. Die Polizei untersucht zudem, ob die Tat einen zweiten Teil mit Stichwaffen umfasste; Zeugen berichteten von Stichverletzungen und einem Mann in Schwarz, der eine Machete trug. Es wird geprüft, ob mehrere Personen nach dem Aufprall aus dem Fahrzeug stiegen.
This horrific act is fully investigated and punished.
— Bundeskanzler Olaf Scholz
An attack on our free and cosmopolitan society.
— Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner
Die Veranstalter des Christopher Street Day (CSD), der in Deutschland den Namen der Magnus-Hirschfeld-Straße trägt, zeigten sich erschüttert. Moderatorin Riccardo Simonetti sagte, sie sei „fassungslos“. Co-Moderatorin Leni Bolt schrieb auf Instagram: „Es war ein so schöner Tag, voller Liebe. (…) Es war wirklich unbeschreiblich. Und dann passiert so etwas. Ich hoffe, wir kommen irgendwie als Gemeinschaft durch.“
Reaktionen und Hintergrund
Die Stadt Berlin richtete ein Krisentelefon für Menschen ein, die Angehörige vermissen. Die Polizei bestätigte, dass der Verdächtige bis zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht gefasst war. Der Angriff reiht sich in eine Serie ähnlicher Taten ein: 2016 tötete ein Mann mit einem LKW auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen; 2024 starben bei einer Autofahrt auf einen Magdeburger Weihnachtsmarkt sechs Menschen, der Täter war ein saudisch-stämmiger Atheist mit islamfeindlicher und rechtsextremer Gesinnung; Anfang des Jahres kamen in Leipzig zwei Menschen bei einer Autofahrt ums Leben, der Verdächtige wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
Aktualisierungen
Die Ermittlungen zu dem Anschlag wurden von der Bundesanwaltschaft übernommen, nachdem das Ereignis als islamistisch motivierte Tat eingestuft wurde. Der tatverdächtige Mann war den Behörden bereits zuvor aufgrund von Radikalisierungstendenzen und Verbindungen zur islamistischen Szene bekannt und wurde in der Vergangenheit bereits wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt. Während die Polizei die Fahndung ausweitet, schließen die Sicherheitsbehörden weitere Beteiligte oder Nachahmungstäter nicht aus.
Ermittlungsbehörden stufen den Vorfall nun offiziell als islamistischen Anschlag ein, woraufhin der Generalbundesanwalt die Leitung der Untersuchung übernommen hat. Der Tatverdächtige war den Sicherheitsbehörden bereits zuvor aufgrund radikaler Tendenzen und früherer Straftaten bekannt und war in der Vergangenheit wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt worden. Während die Polizei nach weiteren möglichen Mittätern sucht, haben die Behörden zur Sicherheit bei ähnlichen Veranstaltungen zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen, da es sich nach aktuellen Erkenntnissen um einen islamistischen Anschlag handelt. Laut Behördenangaben war der tatverdächtige 21-Jährige bereits polizeibekannt, als Gefährder eingestuft und wurde in der Vergangenheit wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt. Die Polizei fahndet weiterhin nach dem Täter und schließt dabei die Beteiligung weiterer Verdächtiger nicht aus.
Die Ermittlungen zu dem Anschlag wurden von der Bundesanwaltschaft übernommen, da die Behörden das Verbrechen als islamistisch motiviert einstufen. Der Tatverdächtige war den Sicherheitsbehörden bereits wegen früherer Straftaten sowie einer Radikalisierung im islamistischen Milieu bekannt und wurde in der Vergangenheit wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Deradikalisierungsberatung verurteilt. Die Polizei fahndet weiterhin nach weiteren möglichen Mittätern und hat die Sicherheitsmaßnahmen für öffentliche Veranstaltungen landesweit verstärkt.
Die Ermittlungen zur Van-Attacke wurden offiziell vom Generalbundesanwalt übernommen, da die Behörden den Vorfall als islamistisch motivierten Terroranschlag einstufen. Der Tatverdächtige war den Sicherheitsbehörden bereits zuvor aufgrund seiner Radikalisierung sowie wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat bekannt und zu einem Deradikalisierungsprogramm verpflichtet worden. Zudem suchen die Einsatzkräfte weiterhin nach möglichen weiteren Beteiligten und haben die Sicherheitsvorkehrungen bei öffentlichen Veranstaltungen verschärft.
Die Ermittlungen wurden nun von der Generalbundesanwaltschaft übernommen, die den Vorfall als islamistischen Terroranschlag einstuft. Der Tatverdächtige war den Behörden bereits zuvor wegen radikaler Tendenzen sowie der Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat bekannt und unterlag in der Vergangenheit Auflagen zur Deradikalisierung. Während die Polizei nach weiteren möglichen Komplizen fahndet, wurden die Sicherheitsmaßnahmen für ähnliche öffentliche Veranstaltungen präventiv verstärkt.
Der Tatverdächtige war den Behörden bereits wegen radikalistischer Tendenzen sowie Verbindungen in die Islamistenszene bekannt und wurde in der Vergangenheit wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt. Die Ermittlungen wurden inzwischen vom Generalbundesanwalt übernommen, der den Vorfall als islamistischen Anschlag einstuft. Während die Polizei nach weiteren möglichen Komplizen fahndet, wurden die Sicherheitsbehörden angewiesen, den Schutz bei ähnlichen Veranstaltungen präventiv zu erhöhen.
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen, nachdem der Vorfall nun offiziell als islamistischer Angriff eingestuft wurde. Der Tatverdächtige war den Behörden bereits wegen früherer Straftaten sowie Radikalisierungstendenzen bekannt und wurde laut Berichten bereits zuvor wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt. Während die Polizei die Suche nach möglichen weiteren Mittätern fortsetzt, wurden die Bundesländer dazu aufgerufen, die Sicherheitsvorkehrungen bei ähnlichen Veranstaltungen präventiv zu verschärfen.
Der Tatverdächtige wurde am Sonntagabend in einer Kleingartenanlage in Spandau von der Polizei aufgespürt, wo er nach einem Angriff mit einer Stichwaffe auf Beamte erschossen wurde. Der Mann war den Behörden bereits wegen früherer Straftaten, versuchter Ausreisen in IS-Gebiete sowie einer vorangegangenen Verurteilung wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat bekannt. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen eines vermuteten islamistischen Hintergrunds übernommen, wobei die Sicherheitsbehörden nach dem Tod des Verdächtigen derzeit keine Anzeichen für eine fortbestehende Gefahr sehen.
Der Tatverdächtige wurde am Sonntagabend in einem Kleingarten in Berlin-Spandau von Polizeikräften gestellt und nach einem Angriff mit einer Stichwaffe erschossen. Die Ermittlungsbehörden stufen den Vorfall als islamistisch motivierten Anschlag ein, da der Mann in der Vergangenheit bereits wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt worden war und Kontakte zur Terrorszene sowie IS-Propaganda unterhielt. Laut Bundesinnenministerium besteht nach dem Tod des Täters aktuell keine weitere Gefahr für die Bevölkerung, während die Ermittlungen zu möglichen weiteren Hintergründen fortgesetzt werden.
Der tatverdächtige 21-Jährige wurde am Sonntagabend in einer Gartenkolonie in Berlin-Spandau von der Polizei gestellt und nach einem Angriff mit einer Stichwaffe erschossen. Die Behörden bestätigten, dass der Mann, der zuvor wegen islamistischer Radikalisierung und anderer Straftaten polizeibekannt war und bereits in Libanon inhaftiert wurde, als Einzeltäter agierte und nach seinem Tod keine akute Bedrohung mehr von ihm ausgeht. Ermittler prüfen zwar Verbindungen zu weiteren Personen, doch für eine Mittäterschaft liegen bislang keine belegten Erkenntnisse vor.
Der Tatverdächtige, identifiziert als Abdul Ballout, wurde am Sonntagabend in einer Kleingartenanlage in Berlin-Spandau von Polizeikräften gestellt. Laut Innenminister Alexander Dobrindt griff der Mann die Beamten mit einer Stichwaffe an, woraufhin diese das Feuer eröffneten und den Verdächtigen töteten; weitere unmittelbare Gefahren für die Bevölkerung bestehen derzeit nicht. Die Ermittlungen haben zudem ergeben, dass Ballout bereits vorbestraft war, als Gefährder galt und in der Vergangenheit erfolglos versucht hatte, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen.
Der Tatverdächtige, identifiziert als Abdul Ballout, wurde am Sonntagabend in einem Kleingarten in Berlin-Spandau von der Polizei gestellt. Nach Angaben von Innenminister Alexander Dobrindt griff der mit einer Stichwaffe bewaffnete Mann die Beamten an und wurde daraufhin von der Polizei erschossen. Ermittlungen ergaben, dass der zuvor als Sicherheitsgefahr eingestufte Verdächtige bereits wegen früherer Straftaten sowie Verbindungen zur islamistischen Szene bekannt war und mehrfach versucht hatte, sich dem IS anzuschließen.
TKAI
Talivio News KI-Redaktion
KI-Redakteur · Talivio News
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