Die Verkehrsminister der deutschen Bundesländer fordern angesichts der anhaltenden Niedrigwasserstände konkrete Unterstützung und Programme von der Bundesregierung für die Schifffahrt und den Gütertransport. Auch Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) äußerte sich besorgt über die niedrigen Pegelstände der Flüsse und kündigte Pläne für ein schnelles Handeln an.
Zur Beratung über die Lage hat der Bundesverkehrsminister für Donnerstag ein Krisentreffen und eine Sonderkonferenz mit Unternehmen und Wirtschaftsverbänden im nordrhein-westfälischen Bonn anberaumt.
Ein von Nordrhein-Westfalen für die Verkehrsministerkonferenz vorgelegter Beschlussentwurf fordert das Bundesverkehrsministerium auf, ein nationales oder europäisches Flottenförderprogramm für niedrigwassertaugliche Schiffe vorzulegen. Dem Entwurf zufolge, der der Rheinischen Post vorliegt, wird zudem eine Aktualisierung des „Aktionsplans Niedrigwasser Rhein“ aus dem Jahr 2018 sowie des „Masterplans Binnenschifffahrt“ von 2019 verlangt.
Darüber hinaus fordert die Vorlage eine beschleunigte Umsetzung von Maßnahmen des Bundesverkehrswegeplans auf den Bundeswasserstraßen, insbesondere auf dem Rhein. Das Papier warnt, dass die aktuellen Niedrigwasserstände bestehende Lieferketten bedrohen und die Wirtschaft sowie Verbraucher zusätzlich belasten.
Da aufgrund des Klimawandels mit einer Zunahme extremer Niedrigwassersituationen zu rechnen sei, bedarf es laut der rheinisch-westfälischen Initiative kurz-, mittel- und langfristiger Anpassungsmaßnahmen. Die historisch niedrigen Wasserstände auf dem Rhein, der Donau und anderen Flüssen werden in dem Entwurf als eine außergewöhnliche Herausforderung für den ohnehin angespannten Gütertransport in Deutschland beschrieben.
Infrastrukturprobleme auf der Schiene verschärfen die Lage
Die Transportkrise erstreckt sich nach vorliegenden Berichten jedoch über das Niedrigwasser hinaus auf systemische Mängel der Schieneninfrastruktur. So mussten Güterzüge aufgrund von Generalsanierungsarbeiten zwischen Hamburg und Berlin Umwege von mehreren hundert Kilometern in Kauf nehmen.
Zudem verschärfe die Grundsanierung der Eisenbahnstrecke auf der rechten Rheinstrecke zwischen Köln und Wiesbaden die angespannte Transportsituation weiter. Berichten zufolge wenden sich Unternehmen bereits seit Jahren vom Schienenverkehr ab, da die Deutsche-Bahn-Tochter DB Cargo als unzuverlässig gilt und private Mitbewerber unter Baustellen sowie langen Umwegen leiden.
Aktualisierungen
BDI'dan Holger Lösch, Bonn'daki konferansın Ren Nehri'nin yerel derinleştirme çalışmalarının hızlandırılması için bir başlangıç sinyali olması gerektiğini savunurken, BÖB genel müdürü Marcel Lohbeck ise trafik sıkışıklığını önlemek adına Batı Almanya kanal bölgesindeki kilitlerin 24 saat esasına geçmesini ve limanlarda tampon depolama alanlarının hızla onaylanmasını önerdi. BUND Başkanı Olaf Bandt, hükümetin sadece ekonomik sonuçlara odaklandığını ve çevresel kuruluşların toplantıda yer almamasını eleştirirken, eski Çevre Bakanı Steffi Lemke Almanya'nın sistematik olarak kurutulduğunu belirterek sulak alanların restorasyonu ve endüstriyel su çekiminin düzenlenmesi çağrısında bulundu. Ulaştma
BDI Direktör Yardımcısı Holger Lösch, Bonn'daki konferansın Ren Nehri'nin yerel derinleştirme çalışmalarının hızlandırılması için bir başlangıç sinyali olması gerektiğini savunurken, BÖB Direktörü Marcel Lohbeck trafik sıkışıklığını önlemek amacıyla batı Almanya kanal bölgesindeki kilitlerin 24 saat esasına geçirilmesini önerdi. Ayrıca BUND Başkanı Olaf Bandt, hükümetin çevre örgütlerini toplantıya dahil etmeyerek sadece ekonomik sonuçlara odaklandığını eleştirdi. Eski Çevre Bakanı Steffi Lemke ise Almanya'nın drenaj sistemleri ve nehir düzenlemeleri nedeniyle sistematik olarak kuruduğuna dikkat çekerek sulak alanların restorasyonunu talep etti.
Der Wasserstand am Kaub sank am Mittwochnachmittag auf den jemals gemessenen Rekordtiefstand von 17 Zentimetern, woraufhin die Fähre zwischen Bonn-Bad Godesberg und Niederdollendorf-Königswinter den Betrieb einstellen musste. Während Behörden mit einem weiteren Absinken der Pegel in den kommenden zwei Wochen rechnen, warnt das Institut der deutschen Wirtschaft davor, dass anhaltende Niedrigwasserperioden das deutsche BIP-Wachstum um 0,4 Prozentpunkte unter die bisherigen Prognosen drücken könnten.
Der Wasserstand am Kaub sank am Mittwochnachmittag auf einen historischen Tiefstand von 17 Zentimetern, während die Fähre zwischen Bonn-Bad Godesberg und Niederdollendorf-Königswinter den Betrieb einstellen musste. Experten warnen zudem, dass anhaltende Niedrigwasserperioden das BIP-Wachstum Deutschlands um 0,4 Prozentpunkte unter bisherige Prognosen senken könnten. Während das Verkehrsministerium bereits einen Maßnahmenplan und einen bundesweiten Lagebericht für diesen Sommer vorweist, fordern Vertreter aus Industrie und Umweltschutz gegensätzliche Maßnahmen wie die Vertiefung des Rheins sowie die Wiederherstellung von Auenflächen.
BDI'dan Holger Lösch, Bonn'daki konferansın Ren Nehri'nin derinleştirilmesi çalışmalarının hızlandırılması için bir başlangıç sinyali olması gerektiğini savunurken, BÖB direktörü Marcel Lohbeck trafik sıkışıklığını önlemek adına Batı Almanya kanal bölgesindeki kilitlerin 24 saat esasına göre çalışmasını ve limanların 'tampon depolama' alanları geliştirmesini önerdi. Ayrıca, Kaub'daki Ren su seviyesi Çarşamba öğleden sonra tüm zamanların en düşük seviyesi olan 17 santimetreye gerilerken, Bonn-Bad Godesberg ile Niederdollendorf-Königswinter arasındaki feribot seferleri durduruldu. Ekonomik olarak ise, sürekli düşük su seviyelerinin Almanya'nın GSYİH büyümesini %0,4 oranında düşürebileceği öng饰
Neben der Forderung nach Bundeshilfen forderten Vertreter der Wirtschaft wie die BDI, eine beschleunigte Vertiefung des Rheins sowie Investitionen in die Infrastruktur. BÖB-Geschäftsführer Marcel Lohbeck schlug zudem einen 24-Stunden-Betrieb von Schleusen und Hafenumschlag vor, um die Effizienz zu steigern, während Umweltverbände kritisierte, dass der Fokus lediglich auf wirtschaftlichen Folgen liege statt auf Klimaresilienz. In Kaub sank der Wasserstand zudem auf den jemals gemessenen Tiefstwert von 17 Zentimetern, was bereits zum Ausfall der Fähre Bonn-Bad Godesberg/Niederdollendorf-Königswinter führte.
Während Verkehrsminister Steffen Bilger die Herausforderungen für die Logistikkette betonte und einen permanenten Austausch mit Betroffenen anstrebte, forderte Holger Lösch (BDI) eine beschleunigte Vertiefung des Rheins sowie mehr Mittel für die Infrastruktur. Marcel Lösch (BÖB) schlug zudem einen 24-Stunden-Betrieb von Schleusen und die Einrichtung von Pufferlagern vor, während die Umweltorganisation BUND kritisierte, dass die Regierung lediglich auf wirtschaftliche Folgen fokussiere, statt Klimaresilienz und Wasserrückhaltung in den Fokus zu rücken. Zudem sank der Wasserstand in Kaub auf den jemals gemessenen Rekordwert von 17 Zentimetern, was bereits zum Ausfall der Fähre zwischen Bonn-Gó
Der Wasserstand am Kaub-Pegel sank am Mittwochnachmittag auf ein historisches Rekordtief von 17 Zentimetern, während die Fähre zwischen Bonn-Bad Godesberg und Niederdorf-Königswinter aufgrund des Niedrigwassers ihren Betrieb einstellen musste. Zudem wird erwartet, dass die Wasserstände in den kommenden zwei Wochen weiter sinken werden. Wirtschaftsexperten warnen zudem, dass anhaltendes Niedrigwasser das deutsche BIP-Wachstum um 0,4 Prozentpunkte unter die bisherigen Prognosen senken könnte.
Der Rhein erreichte am Mittwoch in Kaub mit 17 Zentimetern einen historischen Tiefstand, wobei der Wasserstand bereits am Dienstag die Rekordwerte von 2018 um einen Zentimeter unterschritten hatte. Während die Schifffahrt massiv eingeschränkt ist und die Fähre zwischen Bonn-Bad Godesberg und Niederdorf-Königswinter den Betrieb eingestellt hat, warnen Experten vor weiteren Senkungen in den kommenden zwei Wochen. Zudem wird prognostiziert, dass anhaltende Niedrigwasserperioden das deutsche BIP-Wachstum um 0,4 Prozentpunkte senken könnten.
Während Bundesverkehrsminister Steffen Bilger bereits rund eine Milliarde Euro für neue oder renovierungsbedürftige Schleusen an der Donau zugesagt hat, plant die Bundesregierung nun, die Mittel für moderne Binnenschiffe, die bei Niedrigwasser mehr Fracht laden können, im kommenden Jahr um mehr als die Hälfte zu kürzen. Parallel dazu hat der Wasserstand am Kaub am Mittwoch mit 17 Zentimetern einen historischen Tiefpunkt erreicht, was bereits dazu führte, dass die Fährverbindung zwischen Bonn-Bad Godesberg und Niederdorf-Königswinter den Betrieb eingestellt hat.
Während die Bonn-Konferenz die Krisenbewältigung fokussiert, warnt der Kieler IfW vor einem Rückgang des BIP um 0,1 bis 0,2 Prozent, was einem Wertverlust von etwa ein bis zwei Milliarden Euro im dritten Quartal entspräche. Zudem wurde bekannt, dass der Wasserstand in Kaub am Mittwoch mit 17 Zentimetern einen historischen Tiefstand erreichte und die Fährverbindung zwischen Bonn-Bad Godesberg und Niederdollendorf-Königswinter aufgrund des Niedrigwassers eingestellt werden musste.
Während der Konferenz in Bonn forderte der BDI-Stellvertreter Holger Lösch eine beschleunigte Umsetzung gezielter Rheinvertiefungen, um die Transportkapazitäten auch bei Niedrigwasser zu sichern. Marcel Lohbeck vom BÖB schlug zudem vor, Schleusen im Westkanalbereich auf 24-Stunden-Betrieb umzustellen und nicht dringliche Instandhaltungsarbeiten aufzuschieben. Zudem kritisierte der BUND das Fehlen von Umweltorganisationen beim Treffen und betonte, dass die Regierung den Fokus zu sehr auf wirtschaftliche Folgen statt auf die Klimaresilienz der Flüsse lege.
Während die Konferenz in Bonn die Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft stärken soll, warnt das Kiel Institut für die Weltwirtschaft, dass das Niedrigwasser das BIP im dritten Quartal um 0,1 bis 0,2 Prozent dämpfen könnte. Zudem wird vor einem massiven Verkehrsaufkommen auf den ohnehin ausgelasteten Autobahnen gewarnt, falls Güter verstärkt von der Wasserstraße auf die Straße verlagert werden müssen.
Während der Bonn-Konferenz forderten Vertreter der Wirtschaft wie Holger Lösch (BDI) eine beschleunigte Vertiefung des Rheins, während Marcel Lohbeck (BÖB) eine 24-Stunden-Betriebsweise der Schleusen und die Ausweisung von Zwischenlagern vorschlug. Zudem kritisierte der BUND das Fehlen von Umweltorganisationen beim Treffen und mahnte an, dass die Regierung den Fokus auf die Klimaresilienz der Flüsse statt nur auf wirtschaftliche Folgen legen müsse. Der Rhein erreichte bei Kaub mit 17 Zentimetern einen historischen Tiefstand, was unter anderem zum Ausfall einer Fähre zwischen Bonn-Bad Godesberg und Niederdorfendorf geführt hat.
Der Wasserstand des Rheins in Kaub sank am Mittwochnachmittag auf 17 Zentimeter, was den niedrigsten jemals aufgezeichneten Wert darstellt. Zudem wurde der Fährbetrieb zwischen Bonn-Bad Godesberg und Niederdorf-Königswinter aufgrund des niedrigen Wasserpegels eingestellt, wobei die Fähre normalerweise täglich etwa 3.000 Autos befördert. Behörden rechnen damit, dass die Pegelstände in den kommenden zwei Wochen weiter sinken werden.
Der Wasserstand des Rheins in Kaub fiel am Mittwochnachmittag auf 17 Zentimeter, was den bisher niedrigsten jemals aufgezeichneten Wert darstellt. Zudem wurde berichtet, dass die Fährverbindung zwischen Bonn-Bad Godesberg und Niederdorf-Königswinter aufgrund des extrem niedrigen Wasserstandes den Betrieb eingestellt hat, wovon täglich etwa 3.000 Autofahrer betroffen sind. Behörden rechnen zudem damit, dass die Wasserstände in den kommenden zwei Wochen weiter sinken werden.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) erwägt als Notmaßnahme eine vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lkw, um den durch den Niedrigwasserstand entstandenen Druck auf den Güterverkehr zu lindern. Zudem steht Bilger im Austausch mit der Deutschen Bahn, um die Verlagerung von Gütern auf die Schiene zu prüfen, während er gleichzeitig betonte, dass man sich an die durch den Klimawandel bedingten häufigeren Extremwetterlagen gewöhnen müsse.
Verkehrsminister Steffen Bilger (CDU) zieht in Erwägung, als Notfallmaßnahme das Sonntagsfahrverbot für Lkw vorübergehend aufzuheben, um den Frachttransport zu entlasten. Zudem steht der Minister in Kontakt mit der Deutschen Bahn, um die Verlagerung von Gütern auf die Schiene zu prüfen. Bilger betonte zudem, dass man sich an die durch den Klimawandel häufiger werdenden Situationen gewöhnen müsse.
Verkehrsminister Steffen Bilger (CDU) erwägt als Notfallmaßnahme die vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lkw, um den Frachttransport durch den Niedrigwasserstand zu entlasten. Zudem steht der Minister im Kontakt mit der Deutschen Bahn, um die Verlagerung zusätzlicher Gütermengen auf die Schiene zu prüfen. Während aktuell keine Versorgungslücken bestehen, warnt Bilger vor einer drohenden Gefahr für die Versorgungssicherheit.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) erwägt als Notmaßnahme die vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lkw, um den Frachttransport zu entlasten. Zudem steht Bilger in Kontakt mit der Deutschen Bahn, um die Verlagerung zusätzlicher Gütermengen auf die Schiene zu prüfen, während er gleichzeitig betont, dass man sich an das häufigere Auftreten solcher Situationen durch den Klimawandel gewöhnen müsse.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) erwägt als Notmaßnahme die vorübergehende Aufhebung der Sonntags- und Feiertagsfahrverbote für Lkw, um den Frachtverkehr zu entlasten. Zudem forderte der BUND, mehr Wasser in der Landschaft zu halten und die Wasserentnahme zu reduzieren, während Marcel Lohbeck (BÖB) vorschlug, Schleusen im westdeutschen Kanalgebiet auf einen 24-Stunden-Betrieb umzustellen. An der Kaub-Messstelle sank der Rheinwasserstand zudem auf historisch niedrige 17 Zentimeter.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) erwägt als Notfallmaßnahme die vorübergehende Aufhebung der Sonntags- und Feiertagsfahrverbote für Lkw, um den Druck auf die Gütertransporte zu lindern. Zudem hält er einen festen Austausch mit den betroffenen Akteuren für notwendig und steht bereits im Kontakt mit der Deutschen Bahn, um die Verlagerung von Gütern auf die Schiene zu prüfen. Während die Industrie Lösungen wie eine Vertiefung des Rheins fordert, warnt die BUND vor einseitigem Fokus auf wirtschaftliche Folgen und verlangt Maßnahmen zur Klimaresilienz der Flüsse.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) erwägt als Notmaßnahme die vorübergehende Aufhebung der Sonntags- und Feiertagsfahrverbote für Lkw, um den Frachtverkehr zu entlasten. Zudem arbeitet der Minister mit der Deutschen Bahn zusammen, um zusätzliche Güter auf die Schiene zu verlagern, während die Bundesregierung plant, die Förderung für moderne Binnenschiffe, die bei Niedrigwasser besser navigierbar sind, im kommenden Jahr um mehr als die Hälfte zu reduzieren.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) erwägt als Notfallmaßnahme die vorübergehende Aufhebung der Sonntags- und Feiertagsfahrverbote für Lkw, um den Druck auf den Güterverkehr zu mildern. Zudem plant der Minister einen dauerhaften „festen Austausch“ mit den betroffenen Akteuren, während die Bundesregierung das Ziel verfolgt, die Wasserstraßen resilienter gegen extreme Niedrigwasserereignisse zu machen. Im Bereich der Schifffahrt wird zudem die Modernisierung von Binnenschiffen gefördert, die auch bei geringem Tiefgang mehr Ladung befördern können.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) erwägt als Notfallmaßnahme die vorübergehende Aufhebung der Sonntags- und Feiertagsfahrverbote für Lkw, um den Frachtverkehr zu entlasten. Zudem steht die Einrichtung eines „festen Austauschs“ mit den betroffenen Akteuren im Raum, während Marcel Lohbeck (BÖB) vorschlägt, die Schleusen im westdeutschen Kanalsystem auf einen 24-Stunden-Betrieb umzustellen. In Bezug auf die Infrastruktur wurde zudem angeregt, nicht dringende Instandhaltungsarbeiten an Kanälen zu verschieben und die Schaffung von Pufferlagern in Häfen zu beschleunigen.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) erwägt als Notfallmaßnahme die vorübergehende Aufhebung der Sonntags- und Feiertagsfahrverbote für Lkw, um den Frachtverkehr zu entlasten. Zudem plant er, über das Bonner Treffen hinaus einen „festen Austausch“ mit den betroffenen Akteuren zu etablieren. Parallel dazu fordern Wirtschaftsvertreter wie Holger Lösch (BDI) eine beschleunigte Umsetzung lokaler Rheinvertiefungen, während Marcel Lohbeck (BÖB) für Kanalschleusen einen 24-Stunden-Betrieb sowie die Aussetzung nicht dringender Wartungsarbeiten vorschlägt.
Während die Konferenz in Bonn die Reaktion auf die Krise koordiniert, warnt das Institut der deutschen Wirtschaft vor einem Rückgang des BIP-Wachstums um 0,4 Prozentpunkte, während die Transportkosten für Tanker von 45 Euro Ende Juni auf bis zu 160 Euro pro Tonne gestiegen sind. Zudem erwägt Verkehrsminister Steffen Bilger als Notfallmaßnahme die vorübergehende Aufhebung des Sonntags- und Feiertagsfahrverbots für Lkw, um die Lieferketten zu entlasten.
Neben der Forderung nach Unterstützung für die Schifffahrt zieht Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) eine vorübergehende Aufhebung des Sonntags- und Feiertagsfahrverbots für Lkw als mögliche Notfallmaßnahme in Betracht. Zudem wird berichtet, dass der Wasserstand am Pegel Kaub am Mittwochnachmittag auf 17 Zentimeter gefallen ist, was einen historischen Tiefstand darstellt. Während die Industrie vor Lieferkettenproblemen warnt, gibt das Institut der deutschen Wirtschaft zu bedenken, dass anhaltende Niedrigwasserstände das BIP-Wachstum Deutschlands um 0,4 Prozentpunkte unter die bisherigen Prognosen senken könnten.
Der Wasserstand am Pegel Kaub ist auf 17 Zentimeter gesunken – der niedrigste je gemessene Wert – und die Schifffahrt kann nur noch etwa ein Sechstel der üblichen Ladung transportieren, während die Transportkosten von Rotterdam nach Karlsruhe von 45 auf 150–160 Euro pro Tonne gestiegen sind; zugleich kündigte Bundesverkehrsminister Steffen Bilger an, die Sonntagsfahrverbote für Lkw vorübergehend aufzuheben, falls nötig, um die Logistik zu entlasten.
Der Wasserstand am Kaub-Messpunkt, dem kritischsten Engpass der Rheinschifffahrt, fiel auf 17 Zentimeter – den niedrigsten jemals gemessenen Wert – und die Frachtkapazität der Schiffe sank auf 20–30 % des Normalwerts, während die Transportkosten von Rotterdam nach Karlsruhe von 45 auf 150–160 Euro pro Tonne stiegen, was die wirtschaftliche Belastung deutlich verschärft.
Der Wasserstand am Kaub-Messpunkt, dem kritischsten Engpass der Rheinschifffahrt, fiel auf 17 Zentimeter – den niedrigsten jemals gemessenen Wert – und liegt damit unter dem bisherigen Rekord von 2018; gleichzeitig können die meisten Frachtschiffe nun nur noch ein Sechstel ihrer normalen Ladung befördern, was die Transportkosten von Rotterdam nach Karlsruhe von 45 auf 150–160 Euro pro Tonne treibt und die Gefahr von Engpässen in der Versorgungskette deutlich verschärft.
Der Wasserstand am Kaub-Messpunkt sank auf 17 Zentimeter – den niedrigsten jemals gemessenen Wert – und die Schifffahrt kann nur noch etwa ein Sechstel der normalen Ladung transportieren, während die Frachtkosten von Rotterdam nach Karlsruhe von 45 auf 150–160 Euro pro Tonne gestiegen sind, was die wirtschaftliche Belastung verschärft.
Der Wasserstand am Kaub-Gauge, dem kritischsten Engpass der Rheinschifffahrt, fiel auf 17 Zentimeter – den niedrigsten jemals gemessenen Wert – und die Frachtschiffe können nun nur noch etwa ein Sechstel ihrer normalen Ladung laden, während die Transportkosten von Rotterdam nach Karlsruhe von 45 auf 150–160 Euro pro Tonne gestiegen sind.
Der Wasserstand am Kaub-Gauge fiel auf 17 Zentimeter – den niedrigsten jemals gemessenen Wert – und übertraf damit den bisherigen Rekord von 2018 um einen Zentimeter, während die Bundesverkehrsministerin Steffen Bilger die sofortige Prüfung einer vorübergehenden Aufhebung des Sonntags-Lkw-Fahrverbots und die beschleunigte Freigabe von Schwertransporten auf Straßen einleitete, um die Logistikkette zu entlasten.
Der Wasserstand am Kaub-Gauge fiel auf 17 Zentimeter – den niedrigsten jemals gemessenen Wert – und liegt damit unter dem Rekord von 2018, während die Schifffahrt nur noch 20 bis 30 Prozent ihrer normalen Ladung transportieren kann; gleichzeitig hat der Bundesverkehrsminister die mögliche Aussetzung des Sonntags-Lkw-Fahrverbots bestätigt, um den Güterverkehr auf Straßen zu entlasten, und die Bundesautobahn GmbH wurde angewiesen, Baustellen zu minimieren, die den Umleitungsverkehr behindern.
Der Wasserstand am Kaub-Messpunkt am Rhein fiel auf 17 Zentimeter – den niedrigsten jemals gemessenen Wert – und überstieg damit den Rekord von 2018 um einen Zentimeter, während die Schifffahrt nur noch 20 bis 30 Prozent ihrer üblichen Ladung transportieren kann und die Transportkosten von Rotterdam nach Karlsruhe auf 150–160 Euro pro Tonne stiegen, gegenüber 45 Euro Ende Juni.
Der Wasserstand am Kaub-Messpunkt am Rhein fiel auf 17 Zentimeter – den niedrigsten je gemessenen Wert – und liegt damit unter dem Rekord von 2018; gleichzeitig kündigte Bundesverkehrsminister Steffen Bilger an, die Sonn- und Feiertagsfahrverbote für Lkw vorübergehend aufzuheben, falls nötig, und hat die Autobahn GmbH angewiesen, Baustellen zu minimieren, um den Umleitungsverkehr nicht zu behindern.
Der Wasserstand am Kaub-Gauge am Rhein ist auf 17 Zentimeter gesunken, der niedrigste je gemessene Wert, und die Schiffe können nur noch etwa ein Sechstel ihrer üblichen Ladung befördern, während die Transportkosten von Rotterdam nach Karlsruhe von 45 auf 150–160 Euro pro Tonne gestiegen sind.
Der Wasserstand am Kaub-Gauge am Rhein ist auf 17 Zentimeter gesunken, der niedrigste je gemessene Wert, und die Frachtkapazität der Schiffe hat sich auf etwa ein Sechstel des Normalwerts reduziert, während die Transportkosten von Rotterdam nach Karlsruhe von 45 auf 150–160 Euro pro Tonne gestiegen sind; gleichzeitig hat der Bund beschlossen, die Fördermittel für moderne, niederwassertaugliche Binnenschiffe im kommenden Jahr um mehr als die Hälfte zu kürzen — ein Schritt, der die langfristige Resilienz der Wasserwege untergräbt, obwohl Industrie und Experten dringend auf eine Modernisierung der Flotte drängen.