Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre Impfempfehlungen beibehalten, nachdem die US-Regierung beschlossen hat, die Zahl der empfohlenen Kinderimpfungen zu verringern. Ein Sprecher der WHO betonte in Genf, die Empfehlungen basierten auf mehr als 60 Jahren Forschung.
Kritiker werten die Reaktion der WHO als Kritik an der Anordnung von US-Präsident Trump, die für Kinder weniger Impfungen empfiehlt. Andere sehen darin lediglich eine Verteidigung der bestehenden Impfrichtlinien.
17 auf 11 Impfungen
Die US-Regierung will die Zahl der empfohlenen Kinderimpfungen von 17 auf 11 reduzieren.
Wir hoffen, dass alle Länder ihre Impfstrategien auf wissenschaftlichen Grundlagen basieren.
— WHO-Sprecher
Präsident Trump unterzeichnete am Montag eine entsprechende Exekutivanordnung. Die WHO-Sprecher äußerten sich am Dienstag in Genf dazu.
Aktualisierungen
Der neue Exekutivbefehl empfiehlt nun statt 17 statt 11 Krankheiten für die Kindervaccination, wobei die kombinierte MMR-Impfung in drei Einzelimpfstoffe aufgeteilt werden soll, sobald diese in den USA verfügbar sind – obwohl keine zugelassenen Monovalent-Impfstoffe gegen Masern, Mumps oder Röteln derzeit existieren und wissenschaftliche Gutachten, darunter von Merck und GSK, keinen Sicherheits- oder Wirksamkeitsvorteil belegen. Gleichzeitig wurde die Empfehlung für COVID-19, Influenza und Hepatitis B auf eine gemeinsame klinische Entscheidung verschoben, während die CDC ihre Autorität untergraben wird – eine Entwicklung, die von der American Academy of Pediatrics als „gefährlich“ und vom US
Der neue Exekutivbefehl empfiehlt nun explizit 11 statt wie zuvor 17 Krankheiten für die Kinderschutzimpfungen, setzt die Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) außer Kraft und verlangt, dass alle Impfungen möglichst an getrennten Terminen verabreicht werden – obwohl in den USA keine zugelassenen Einzelimpfstoffe für diese Krankheiten existieren und wissenschaftlich kein Sicherheits- oder Wirksamkeitsvorteil nachgewiesen ist. Gleichzeitig wird die CDC in ihrer Kompetenz übergangen, und Impfungen gegen Covid-19, Influenza und Hepatitis B sollen künftig nur noch bei gemeinsamer klinischer Entscheidung verabreicht werden, während die Justizbehörden zur Überprüfung von Impfausn
Der neue Erlass empfiehlt nun 11 statt wie zuvor 17 Krankheiten für die Kinderimpfungen, wobei die Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) in drei Einzelimpfungen aufgeteilt werden soll – obwohl in den USA bisher keine zugelassenen monovalenten Impfstoffe dafür existieren und wissenschaftlich kein Sicherheits- oder Wirksamkeitsvorteil nachgewiesen ist. Gleichzeitig wird die Impfung gegen Covid-19, Influenza und Hepatitis B in die Kategorie der gemeinsamen klinischen Entscheidungsfindung verlegt, während die CDC ihre autoritative Rolle umgangen wird – eine Maßnahme, die von der American Academy of Pediatrics als „gefährlich“ und von Senator Bill Cassidy als „Fehler“ mit der B
Der neue Erlass empfiehlt nun 11 statt wie zuvor 17 Krankheiten für die Kinderimpfungen, wobei die Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) in drei Einzeldosen aufgeteilt werden soll – obwohl in den USA derzeit keine zugelassenen Einzelimpfstoffe für diese Krankheiten existieren und wissenschaftlich kein Sicherheits- oder Wirksamkeitsvorteil nachgewiesen ist; gleichzeitig wird die CDC in ihrer Empfehlungsbefugnis untergraben, während die Zahl der Masernfälle in den USA 2026 mit 2.318 Fällen einen neuen Höchststand erreicht hat.
Der neue Exekutivbefehl empfiehlt nun explizit 11 statt wie zuvor 17 Krankheiten für die Kinderimpfungen, setzt die Trennung des MMR-Impfstoffs in drei Einzeldosen um – obwohl in den USA keine zugelassenen monovalenten Impfstoffe verfügbar sind – und verlagert Covid-19, Influenza und Hepatitis B in die Kategorie der gemeinsamen klinischen Entscheidungsfindung, während die CDC weiterhin 18 Impfungen empfiehlt; gleichzeitig bestätigen führende medizinische Verbände wie die AAP und Experten wie Dorit Reiss sowie Unternehmen wie Merck und GSK, dass keine wissenschaftlichen Belege für eine höhere Sicherheit oder Wirksamkeit der getrennten Impfungen vorliegen, und warnen vor erhöhten Infektionsris
Der neue Exekutivbefehl reduziert die empfohlenen Kinderimpfungen von 17 auf 11 Krankheiten und fordert die Aufteilung des MMR-Impfstoffs in drei Einzeldosen, sobald solche Impfstoffe in den USA verfügbar sind — obwohl laut Merck, GSK und dem AAP keine wissenschaftlichen Beweise für einen Sicherheits- oder Wirksamkeitsvorteil existieren und aktuell keine zugelassenen Monovalent-Impfstoffe für Masern, Mumps oder Röteln vorhanden sind; gleichzeitig warnt die WHO vor erhöhten Infektionsrisiken durch solche Änderungen, während der US-Senator Bill Cassidy und die AAP den Befehl als gefährlich und unscientific verurteilen und betonen, dass Impfstoffe nicht Autismus verursachen.
Der neue Exekutivbefehl empfiehlt nun statt 17 statt 11 Impfungen für Kinder, darunter die Trennung des MMR-Impfstoffs in drei Einzelimpfstoffe, sobald diese in den USA verfügbar sind – obwohl aktuell keine zugelassenen Monovalent-Impfstoffe existieren und weder Merck noch GSK wissenschaftliche Belege für einen Sicherheits- oder Wirksamkeitsvorteil nennen; gleichzeitig bekräftigte Senator Bill Cassidy, dass Impfungen extrem sicher seien und nicht Autismus verursachten, während die AAP und WHO vor erhöhten Infektionsrisiken warnten und die US-Gesundheitsbehörden mit einem Rechtsstreit konfrontiert sind.
Der neue Erlass empfiehlt nun explizit 11 statt wie zuvor 17 Krankheiten für die Kinderschutzimpfungen, wobei die Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) in drei Einzelimpfstoffe aufgeteilt werden soll – obwohl in den USA derzeit keine zugelassenen monovalenten Impfstoffe für diese Krankheiten verfügbar sind und wissenschaftliche Institutionen wie Merck, GSK und die AAP bekräftigen, dass keine Sicherheits- oder Wirksamkeitsvorteile durch die Aufteilung bestehen. Gleichzeitig wurde die Empfehlung für Covid-19, Influenza und Hepatitis B auf eine gemeinsame klinische Entscheidungsfindung verschoben, während der Erlass die CDC autoritär überschreitet und die Justizbehörden zur E
Der neue Erlass empfiehlt nun stattdessen 11 statt 17 Impfungen für Kinder, wobei die Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) bei Verfügbarkeit einzelner Impfstoffe in drei Einzelimpfungen aufgeteilt werden soll – obwohl es keine zugelassenen monovalenten Impfstoffe in den USA gibt und wissenschaftliche Gutachten von Merck, GSK und der AAP bestätigen, dass eine Aufteilung weder Sicherheit noch Wirksamkeit verbessert. Gleichzeitig wurde die CDC von der Entscheidung ausgeschlossen, und die Impfungen gegen COVID-19, Influenza und Hepatitis B sollen nun auf gemeinsame klinische Entscheidungen verlegt werden, während der Justizministerium Bundesstaaten wegen Ausnahmeregelungen pr
Der neue Exekutivbefehl empfiehlt nun explizit 11 statt wie zuvor 17 Krankheiten für die Kinderimpfungen, wobei die Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) in drei Einzelimpfungen aufgeteilt werden soll – obwohl in den USA derzeit keine zugelassenen Monovalent-Impfstoffe verfügbar sind und weder Merck noch GSK wissenschaftliche Belege für einen Sicherheits- oder Wirksamkeitsvorteil finden. Gleichzeitig ordnet der Befehl an, Covid-19-, Grippe- und Hepatitis-B-Impfungen in die Kategorie der gemeinsamen klinischen Entscheidungsfindung zu verlegen und die Justizbehörden zu prüfen, ob Bundesstaaten Ausnahmen von Impfmandaten zu leicht gewähren – eine Maßnahme, die von der AAP als