Untersuchung des Berlin Pride-Angriffs und sicherheitspolitische Reaktion
Die bisherigen Entwicklungen dieser Geschichte, die neuesten zuerst.
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Development
CSD-Anschlag in Berlin: Fragen zum Status des mutmaßlichen Täters offen
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· date approximate Development
Bundestags-Innenausschuss berät über CSD-Anschlag in Berlin
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· date approximate Follow-up
Unter Polizeischutz: CSD-Attentäter Abdul Ballout in Berlin beerdigt
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· date approximate Background
Abdul Ballout wurde von der Polizei in einer Spandauer Kleingartenanlage erschossen.
Am nächsten Tag nach dem Angriff auf den Christopher Street Day (CSD) wurde der 21-jährige Abdul Ballout von der Polizei in einem Berliner Schrebergarten in Spandau erschossen. Berichten zufolge kam es bei der Konfrontation in der Burgwallschanze zu einem Einsatz einer Spezialeinheit (SEK), wobei Ballout mutmaßlich mit einer Stichwaffe auf die Beamten zulief.
Zeugen berichteten von mehreren Schüssen während der Auseinandersetzung. Ballout wurde am selben Tag, an dem eine Sondersitzung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages stattfand, unter Sicherheitsvorkehrungen in einem Berliner Friedhof beigesetzt.
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· date approximate Background
Der Terroranschlag ereignete sich während des Christopher Street Day in Berlin.
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Eilmeldung
CSD-Attentäter hatte Verbindungen nach Mauretanien
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Follow-up
Verdächtiger des Pride-Angriffs in Berlin wollte dem IS beitreten, so Staatsanwaltschaften
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Ein Berliner Gericht verurteilte Ballout wegen Vorbereitung einer schweren Gewalttat zu einer zur Bewährung ausgesetzten Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten.
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Ballout kehrte nach Deutschland zurück und wurde am Flughafen Berlin Brandenburg festgenommen.
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Ballout wurde im Libanon wegen Aufstachelung zu religiösen und konfessionellen Konflikten festgenommen und zu drei Monaten Gefängnis verurteilt.
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Abdul B. versuchte, sich dem IS in Mauretanien anzuschließen.
In May 2025, Abdul B. attempted to join the terrorist group Islamic State (ISIS) in Mauritania. During this period, he reportedly remarked to a police officer that Mauritania was the new Egypt.
This attempt in Mauritania was followed by a later attempt to join the organization via Lebanon.
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Abdul Ballout versuchte über die Türkei nach Syrien zu reisen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen.
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Amir Abo A. lebt seit Ende 2024 in Mauretanien.
Berlin doğumlu olan Alman-Mısırlı vaiz Amir Abo A. (diğer adıyla Amir al-Kinani), 2024 yılının sonlarından itibaren Mauritania'da yaşamaktadır.
Abo A.'nın daha önce Almanya'nın Braunschweig kentinde yasaklanan 'Deutschsprachige Muslimische Gemeinschaft (DMG) e.V.' derneğinde faaliyet gösterdiği bildirilmiştir.
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Abdul B. und Amir Abo A. unternahmen eine gemeinsame Pilgerreise nach Saudi-Arabien.
Im November 2024 unternahmen Abdul B. und der Prediger Amir Abo A. gemeinsam eine Pilgerreise nach Saudi-Arabien.
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Die Polizei fand bei einer Durchsuchung der Wohnung von Abdul B. eine IS-Flagge.
Ekim 2024 civarında gerçekleştirilen bir arama sırasında, polisler Abdul B.'nin dairesinde İslam Devleti'ne (ISIS) ait bir flamayı ele geçirdi.
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Der Verein 'Deutschsprachige Muslimische Gemeinschaft (DMG) e.V.' wurde in Deutschland verboten.
Die Vereinigung „Deutschsprachige Muslimische Gemeinschaft (DMG) e.V.“ war in Braunschweig, Deutschland, aktiv.
Im Juni 2024 wurde die Organisation verboten.